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Literatur

Gold Band 3 – Kapitel 4.1

Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 4.1

Alte Bekannte

Einen alten Schiffsbekannten von uns haben wir lange aus den Augen gelassen: den Doktor Rascher, der schon vor Hetsons in die Berge abgegangen war, seinen botanischen Forschungen obzuliegen. Später dann, wenn er in dem blumenreichen Land »geerntet, wo er nicht gesät«, wie er meinte, gedachte er mit der ihm befreundeten Familie in jenem Minenstädtchen, nachdem ihr Ziel lag, wieder zusammenzutreffen.

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Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 29

Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845

29. Wie Rübezahl die Modenarren bestraft.

Es wäre gut, wenn Rübezahl sich heutzutage öfter zeigte und machte es, wie er es in folgender Geschichte gemacht hat, und würde doch damit vielleicht nichts ausrichten, denn bei den Deutschen ist da Hopfen und Malz verloren.

Es war damals, als die Deutschen anfingen sich zu schämen, dass sie Deutsche waren, und wollten lieber Narren Weiterlesen →

Die Gespenster – Zweiter Teil – Dreiunddreißigste Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil

Dreiunddreißigste Erzählung

Der feurige Waldgeist in Riesengestalt

Herr Major von Winning ging einst als Kornett im königlich preußischen Leib-Carabiniersregiment bei Neuhaldensleben auf die Hasenjagd. Da er gleich anfangs einen feisten Hasen schoss und auf mehrere rechnete, Weiterlesen →

Deutsche Märchen und Sagen 24

Johann Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

24. Jack mit seinem Flötchen

Es sind nun schon mehr denn eins, zwei, drei Jahre verflossen, da lebte ein Bauersmann, der hieß Hänschen von Tichelen, der hatte mit seiner Frau einen Sohn, der hieß Jack. Als der Jack ungefähr sechs Jahre alt war, starb Hänschens Frau, seine Mutter. Hänschen gefiel der Witwerstand aber nicht gar sehr und er sah sich bald nach einer anderen Frau um.

Als er nun eines Tages in ein reiches Haus in der Stadt Holz brachte, sah er daselbst eine Magd. Die stand ihm an Weiterlesen →

Der Detektiv – Der Fakir von Nagpur – 1. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fakir von Nagpur
1. Kapitel

Erstklassiger Detektiv gesucht

Wir saßen auf der Gartenterrasse des Fremdenheims der Frau von Tezra in Haidarabad an einem langen Tisch. Die ganzen Gäste waren um uns versammelt. Man feierte Harsts Abschied. Ich spielte dabei ebenfalls eine bescheidene Weiterlesen →