Rübezahl, der Herr des Gebirges – Folge 47
Rübezahl, der Herr des Gebirges
Volkssagen aus dem Riesengebirge
Für Jung und Alt erzählt vom Kräuterklauber
Verlag Carl Gustav Naumann, Leipzig, 1845
47. Wie Rübezahl Unrecht wieder gut macht.
Der günstige Leser, der in Bunzlau gewesen ist, weiß, dass dort die Töpfe zu Hause sind, und hat viel leicht selbst einmal da den großen Topf in einem Haus der Vorstadt, draußen vor der Boberbrücke, gesehen oder wenigstens die Abbildung davon am Haus. Nun, mit diesen Töpfen treiben die vielen Töpfer dort einen großen Handel, besonders auf Jahrmärkten, und es ist wohl nicht leicht eine Haushaltung, wo man nicht ein oder das andere Weiterlesen
Die Gespenster – Zweiter Teil – Siebenundfünfzigste Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil
Siebenundfünfzigste Erzählung
Beiträge zur Bestätigung der Volkssage, dass die Verstorbenen zuweilen spuken
Erste Erfahrung
Deutsche Märchen und Sagen 41
Johann Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845
41. Wie Albertus Magnus einen Neugierigen strafte.
Ein landfahrender Schuhmacher kam einmal nach Köln. Oftmals hatte er vordem groß Wunder sagen hören von Bruder Albrecht, dacht nun bei sich selbst: »Sollten all diese Dinge wahr sein, wie möchte ich sie dann wohl erproben.« Er kam mit seinem Schnappsack zu Bruder Albrechts Wohnung und fragte dreist, wo Bruder Albrecht wäre? Der Knabe fragte ihn, was er wolle? Der andere sprach, er müsste Herrn Albrecht sehen und sprechen. Da ging der Knabe zu Albrecht und meldete ihm, ein Jüngling mit einem Schnappsack wollte ihn sprechen.
John Sinclair Classics Band 28
Jason Dark (Helmut Rellergerd)
John Sinclair Classics
Band 28
Der Hexenclub
Grusel, Heftroman, Bastei, Köln, 25.09.2018, 66 Seiten, 1,80 Euro, Titelbild: Ballestar
Dieser Roman erschien erstmals am 03.02.1976 als Gespenster-Krimi Band 125.
Kurzinhalt:
In einer einsamen Gasse nahe der Themse wird ein Mann aufgefunden – erhängt an einem Laternenpfahl. Die Augen der Leiche sind herausgebrannt. Ist er ein Opfer des Hexenclubs?
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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 41
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796
Der Geist ist nicht zu Hause und die hinter dem Ofen Stehenden warten vergebens.
Ein Mädchen von 19 Jahren, die Tochter eines Handwerkers in Erfurt, die schon von früher Jugend an mit ihren Gespielinnen in der Schule und selbst mit ihren Eltern gern von Gespenstern, Schatzgraben und dergleichen redete, wurde in ihrem vierzehnten Jahr aus ihrer Eltern Haus getan, um sich ihr Brot selbst bei anderen Leuten zu verdienen. Sie kam, nachdem sie bei verschiedenen Herrschaften gewesen war, endlich auch bei einer Gärtnerin in Dienste, der sie manche törichte Dinge in den Kopf setzte, und die, weil sie selbst eine einfältige Frau war, ihr Weiterlesen

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