Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 48
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796
Die unterirdischen Geister werden den Schatz ohne Schwierigkeit heben lassen, sobald sie erkennen, dass ich 50 Reichstaler in der Tasche habe.
Ein listiger Bergmann, der eine Wünschelrute hatte, wurde mir einem wohlhabenden Bauerburschen bekannt, und versicherte ihn, dass er durch sie schon verschiedene Schätze entdeckt hätte. Sie gingen an den Ort. Erst ließ der Bergmann, dann S. die Rute schlagen, und schon in der nächsten Nacht um 12 Uhr sollte der Schatz gehoben werden.
Der Detektiv – Der Fluch eines Geschlechts – 3. Kapitel
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt – Folge 15
Jörg Kastner
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt
Band 15
Der Sperr der Vergeltung
Abenteuer, Heftroman, Bastei Verlag, Köln, 66 Seiten, 1,90 €, Neuauflage vom 08.01.2019
Kurzinhalt:
Es scheint unfassbar, was in nur einem Winter aus den einst friedlichen Siedlern von Greenbush geworden ist. Leid und Tod haben ihren Verstand verwirrt und sie zu Bestien in Menschengestalt gemacht.
Wie anders wäre ihr gnadenloser Hass auf die Indianer zu erklären? Und die Tatsache, dass sie den Mann, der Weiterlesen
Die drei Musketiere 42
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
IX.
Anjou-Wein
Nachdem man beinahe verzweifelte Nachrichten vom König erhalten hatte, fing das Gerücht von seiner Wiedergenesung an, sich zu verbreiten. Da er große Eile hatte, in Person zu der Belagerung zu kommen, so sagte Weiterlesen
Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 5
Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann
Das Weinfass auf Spiegelsberge
Heinrich Julius von Braunschweig, welcher gegen Ende des 16. Jahrhunderts Bischof von Halberstadt war, residierte mit Vorliebe auf dem reizend an der Bode gelegenen Schloss Groningen.
An einem schönen Sommerabend saß derselbe in Gesellschaft eines anderen Bischofs, der bei ihm zu Gast war, draußen vor seinem Schloss, erfreute sich an den interessanten Schilderungen, die der Fremde von seinen Reisen entwarf, und füllte von Zeit zu Zeit den Pokal seines Gastes mit köstlichem Rheinwein.


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