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Des Teufels Sohn

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Die drei Musketiere 42

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

IX.

Anjou-Wein

Nachdem man beinahe verzweifelte Nachrichten vom König erhalten hatte, fing das Gerücht von seiner Wiedergenesung an, sich zu verbreiten. Da er große Eile hatte, in Person zu der Belagerung zu kommen, so sagte man, er würde abreisen, sobald er wieder zu Pferde steigen könnte.

Monsieur, welcher wusste, dass er jeden Tag durch den Herzog von Angoulême, durch Bassompierre oder durch Schomberg, die sich um das Kommando stritten, im Oberbefehl ersetzt werden konnte, tat mittlerweile nur wenig, verlor seine Zeit durch Umhertappen und wagte kein großes Unternehmen, um die Engländer von der Insel Ré zu vertreiben, wo sie die Zitadelle Saint-Martin und das Fort de la Prée belagerten, während die Franzosen ihrerseits La Rochelle belagerten.

D’Artagnan war, wie gesagt, ruhiger geworden, wie dies stets nach einer überstandenen Gefahr oder wenn man die Gefahr für verschwunden hält, der Fall ist. Sein einziger Kummer war, dass er keine Nachricht von seinen Freunden erhielt.

Aber eines Morgens wurde ihm durch folgenden, aus Villeroy datierten Brief alles klar:

Monsieur d’Artagnan,

Die Messieurs Athos, Porthos und Aramis machten, nachdem sie bei mir ein gutes Mahl eingenommen hatten, einen so gewaltigen Lärm, dass ihnen der Monsieur Schlossrichter, ein sehr strenger Mann, einige Tage Zimmerarrest gab. Ich vollziehe ihre Befehle, indem ich Euch zwölf Flaschen von meinem Anjou-Wein schicke, dem sie großes Lob spenden. Sie wünschen, Ihr möget ihren Lieblingswein auf ihre Gesundheit trinken.

Ich bin, Monsieur, mit der größten Achtung
Euer ergebenster und gehorsamster Diener
Godeau, Gastwirth der Musketiere.

»Vortrefflich!«, rief d’Artagnan, »sie gedenken meiner bei ihren Vergnügungen, wie ich ihrer bei meinem Kummer gedachte. Ich werde gewiss auf ihre Gesundheit trinken, und zwar von ganzem Herzen und nicht allein.«

D’Artagnan lief zu zwei Garden, mit denen er mehr Freundschaft geschlossen hatte, als mit den anderen, und lud sie ein, den köstlichen Wein mit ihm zu trinken, der von Villeroy angekommen war. Dere von ihnen war für denselben Abend, der andere für den folgenden eingeladen. So wurde also die Zusammenkunft auf den zweiten Tag festgesetzt.

D’Artagnan schickte seine zwölf Flaschen Wein in die Trinkstube der Garden, mit dem Befehl, sie sorgfältig aufzubewahren. Als der Tag des Festes erschien, musste Planchet schon um neun Uhr sich an Ort und Stelle begeben, um die notwendigen Vorbereitungen zu treffen, während die Stunde zum Mittagsmahl auf ein Uhr festgesetzt war.

Stolz, zur Würde eines Haushofmeisters erhoben worden zu sein, war Planchet darauf bedacht, sich seiner Aufgabe als ein gescheiter Kerl zu entledigen. Er nahm zu diesem Ende noch einen Bedienten von einem der Gäste seines Herrn, namens Fourreau, zu sich, nebst Baisemout, dem falschen Soldaten, der unseren Helden hatte töten wollen, da er zu keinem Korps gehörte, in den Dienst d’Artagnans oder vielmehr Planchets getreten war, seitdem ihm d’Artagnan das Leben geschenkt hatte.

Zur bestimmten Stunde erschienen die zwei Gäste, nahmen Platz und die Gerichte wurden aufgetragen. Planchet wartete mit der Serviette unter dem Arm auf, Fourreau öffnete die Flaschen, und Baisemout, der Rekonvaleszent, goss den Wein, der durch das Schütteln einen Satz bekommen zu haben schien, in gläserne Karaffen über. Die erste Flasche von diesem Wein war etwas trüb, Baisemont goss den Satz in ein Glas und d’Artagnan erlaubte ihm, dasselbe zu trinken, denn der arme Teufel hatte noch nicht viel Kraft.

Die Gäste hatten die Suppe gegessen und waren gerade im Begriff, das erste Glas an die Lippen zu setzen, als plötzlich die Kanone im Fort Louis und im Fort Neuf ertönte. Die Garden glaubten, es handle sich um einen unvorhergesehenen Angriff vonseiten der Engländer und vonseiten der Belagerten, und liefen zu ihren Degen. D’Artagnan machte es ebenso und alle drei eilten an ihre Posten.

Aber kaum waren sie außerhalb der Trinkstube, als sie sich durch ein gewaltiges Getöse gefesselt sahen. Von allen Seiten ertönte der Ruf: »Es lebe der König! Es lebe der Monsieur Kardinal!« Die Trommler schlugen in allen Richtungen.

Der König hatte wirklich in seiner Ungeduld zwei Etappen verdoppelt und traf in diesem Augenblick mit all seinen Haustruppen und einer Verstärkung von zehntausend Mann ein. Vor und hinter ihm zogen die Musketiere. D’Artagnan hatte mit seiner Kompanie Spalier zu machen und begrüßte mit einer ausdrucksvollen Gebärde seine Freunde und Monsieur de Tréville.

Sobald die Empfangszeremonie vorüber war, versammelten sich die vier Freunde.

»Bei Gott!«, rief d’Artagnan, »Ihr hättet nicht besser ankommen können. Das Fleisch hat gewiss noch nicht Zeit gehabt, kalt zu werden. Nicht wahr, Messieurs«, fügte der junge Mann gegen die zwei Garden bei, die er seinen Freunden vorstellte.

»Ah! Ah! Es scheint, wir bankettieren«, sprach Porthos.

»Hoffentlich ist doch keine Frauensperson bei dem Mahl?«, sagte Aramis.

»Gibt es trinkbaren Wein in Eurer Schenke?«, fragte Athos.

»Ei! Bei Gott den Euren, lieber Freund«, antwortete d’Artagnan.

»Unseren Wein?«, rief Athos.

»Ja, den Wein, welchen Ihr mir geschickt habt.«

»Wir haben Euch Wein geschickt?«

»Ihr wisst doch von dem köstlichen Wein von den Rebhügeln von Anjou …?«

»Ja, ich weiß wohl, von welchem Wein Ihr sprecht.«

»Von dem Wein, welchem Ihr den Vorzug gebt.«

»Allerdings, wenn ich weder Champagner noch Chambertin habe.«

»Nun, in Ermanglung des Champagners und des Chambertin werdet Ihr Euch mit diesem begnügen.«

»Wir haben also Anjou-Wein kommen lassen, wir Leckermäuler?«, sprach Porthos.

»Nein, es ist der Wein, den man mir in Eurem Auftrag geschickt hat.«

»In unserem Auftrag?«, riefen die Musketiere.

»Aramis, habt Ihr den Wein geschickt?«, fragte Athos.

»Nein, und Ihr Porthos?«

»Nein.«

»Ganz wohl, aber Euer Wirt, Godeau, der Wirh der Musketiere.«

»Meiner Treu, er mag kommen, woher er will, daran ist nichts gelegen«, sagte Porthos, »wir wollen ihn versuchen und wenn er gut ist, trinken.«

»Nein«, entgegnete Athos, »wir wollen den Wein nicht trinken, der aus einer unbekannten Quelle kommt.«

»Ihr habt recht, Athos«, sprach d’Artagnan. »Niemand von Euch hat den Gastwirt Godeau beauftragt, mir den Wein zu schicken?«

»Nein, und dennoch ist er Euch in unserem Auftrag zugeschickt worden?«

»Hier ist der Brief«, erwiderte d’Artagnan und übergab seinen Kameraden das Billett.

»Das ist nicht seine Handschrift«, rief Athos; »ich kenne sie, denn ich habe vor dem Abgang die Rechnungen der Brüderschaft geordnet.«

»Ein falscher Brief«, sagte Porthos, »wir hatten keinen Zimmerarrest.«

»D’Artagnan«, sprach Aramis im Ton des Vorwurfs, »wie konntet Ihr glauben, wir hätten Lärm gemacht …?«

D’Artagnan erbleichte und ein krampfhaftes Zittern schüttelte seine Glieder.

»Du jagst mir Schrecken ein«, sagte Athos, der ihn nur bei bedeutenden Gelegenheiten duzte. »Was ist denn vorgefallen?«

»Rasch, lasst uns laufen, meine Freunde!«, rief d’Artagnan, dessen Geist ein furchtbarer Verdacht durchzuckte. »Sollte es abermals eine Rache von dieser Frau sein?«

Athos erbleichte ebenfalls.

D’Artagnan stürzte nach der Trinkstube. Die drei Musketiere und die zwei Garden folgten ihm.

Das Erste, was d’Artagnan beim Eintritt in den Speisesaal ins Auge fiel, war Baisemout, der sich in furchtbaren Konvulsionen auf dem Boden wälzte.

Bleich wie der Tod versuchten ihm Planchet und Fourreau Hilfe zu leisten, aber jeder Beistand war offenbar fruchtlos. Alle Züge des Sterbenden waren im Todeskampf zusammengezogen.

»Ah!«, rief er, als er d’Artagnan gewahr wurde. »Ah! Das ist abscheulich: Ihr gebt Euch das Ansehen, als wolltet Ihr mich begnadigen, und Ihr vergiftet mich.«

»Ich!«, rief d’Artagnan, »ich, Unglücklicher! Was sagst du da?«

»Ich sage, dass Ihr mir diesen Wein gegeben habt; ich sage, dass Ihr mich habt trinken heißen, ich sage, dass Ihr Euch an mir rächen wolltet, ich sage, dass dies abscheulich ist.«

»Glaubt es nicht, Baisemout«, rief d’Artagnan, »glaubt es nicht, ich schwöre Euch …«

»Aber es lebt ein Gott! Gott wird Euch bestrafen! Mein Gott, lass ihn einen Tag leiden, was ich leide.«

»Beim heiligen Evangelium«, sprach d’Artagnan, sich auf den Sterbenden stürzend, »ich schwöre Euch, ich wusste nicht, dass dieser Wein vergiftet war, und wollte soeben selbst davon trinken.«

»Ich glaube Euch nicht«, sagte der Soldat und verschied unter doppelten Qualen.

»Schändlich! Schändlich!«, murmelte Athos, während Porthos die Flaschen zerbrach und Aramis etwas spät den Befehl gab, einen Beichtiger zu holen.

»Oh! meine Freunde«, sprach d’Artagnan, »Ihr habt mir abermals das Leben gerettet, und zwar nicht allein mir, sondern auch diesen Messieurs. Messieurs«, fuhr er, sich an die Garden wendend, fort, »ich bitte, dieses ganze Abenteuer zu verschweigen. Hohe Personen könnten in einer Beziehung zu dem, was Ihr gesehen habt, stehen, und das Schlimme von all dem würde auf uns zurückfallen.«

»Ach! Gnädiger Monsieur«, stammelte Planchet, mehr tot als lebendig, »ach, gnädiger Monsieur, da bin ich schön durchgeschlüpft.«

»Wie, Schurke!«, rief d’Artagnan, »du wolltest also meinen Wein trinken?«

»Auf die Gesundheit des Königs, gnädiger Monsieur, ich wollte eben ein armseliges Gläschen leeren, als Fourreau mir sagte, man rufe mich.«

»Ach!« sprach Fourreau, dem die Zähne vor Schrecken klapperten, »ich wollte ihn entfernen, um allein trinken zu können.«

»Messieurs«, sagte d’Artagnan, »Ihr begreift, dass ein solches Mahl nach dem, was vorgefallen ist, nur sehr traurig sein könnte. Entschuldigt also gütigst und wollt mich, ich bitte, an einem anderen Tag mit Eurer Gesellschaft beehren!«

Die zwei Garden nahmen die Entschuldigungen d’Artagnan’s höflich auf und entfernten sich, da sie wohl begreifen mochten, dass die vier Freunde allein zu sein wünschten.

Als der junge Garde und die drei Musketiere ohne Zeugen waren, schauten sie sich mit einer Miene an, aus der hervorging, dass sie die ernste Bedeutung ihrer Lage begriffen.

»Vor allem«, sprach Athos, »wollen wir dieses Zimmer verlassen. En Toter ist eine schlechte Gesellschaft.«

»Planchet«, sagte d’Artagnan, »ich empfehle dir, über den Leichnam des armen Teufels zu wachen. Er soll in geweihter Erde begraben werden. Allerdings hat er ein Verbrechen begangen, aber er bereute es.«

Die vier Freunde entfernten sich aus dem Zimmer und überließen Planchet und Fourreau die Sorge, Baisemout die letzte Ehre zu erweisen.

Der Wirt gab ihnen eine andere Stube, in die man ihnen weich gesottene Eier und Wasser brachte, das Athos selbst aus dem Brunnen schöpfte. Mit ein paar Worten wurden Porthos und Aramis über die Lage der Dinge ins Klare gesetzt.

»Nun! wohl«, sagte d’Artagnan zu Athos, »Ihr seht, es ist ein Krieg auf Leben und Tod.«

Athos schüttelte den Kopf und erwiderte: »Ja, ja, ich sehe es wohl, aber glaubt Ihr, sie sei es?«

»Ich bin es fest überzeugt.«

»Doch, ich muss Euch gestehen, dass ich noch daran zweifle.«

»Aber die Lilie auf der Schulter …«

»Es ist eine Engländerin, welche irgendein Verbrechen in Frankreich begangen haben wird, wofür man sie gebrandmarkt hat.«

»Athos, es ist Eure Frau, sage ich Euch«, antwortete d’Artagnan. »Erinnert Ihr Euch nicht, wie sehr sich die zwei Signalements gleichen?«

»Ich glaubte, die andere müsste tot sein, ich hatte sie so gut gehenkt!«

Nun war die Reihe an d’Artagnan, den Kopf zu schütteln. »Aber was lässt sich am Ende machen?«, sprach der junge Mann.

»Offenbar kann man nicht ewig mit einem Schwert über dem Haupt bleiben«, sagte Athos, »und man muss aus dieser Lage herauskommen.«

»Aber wie?«

»Hört: Versucht es irgendwo mit ihr zusammen zu kommen und zu einer Erklärung mit ihr zu gelangen. Sagt ihr Krieg oder Friede. Ich gebe Euch mein Ehrenwort als Edelmann, nie etwas von Euch zu sagen, nie etwas gegen Euch zu tun. Von Eurer Seite fordere ich einen feierlichen Eid, neutral in Beziehung auf meine Person zu sein. Wollt Ihr dies nicht, so suche ich den Kanzler, den König, den Henker auf. Ich bringe den ganzen Hof gegen Euch in Aufruhr, ich gebe Euch als Gebrandmarkte an, ich stelle Euch vor Gericht und wenn man Euch freispricht, nun wohl! Dann töte ich Euch, so wahr ich ein Edelmann bin, an dem nächsten besten Eckstein, wie ich einen wütenden Hund umbringen würde.««

»Dieses Mittel gefällt mir«, erwiderte d’Artagnan, »aber wie mit ihr zusammenkommen?«

»Die Zeit, mein teurer Freund, die Zeit führt die Gelegenheit herbei. Die Gelegenheit ist die Martingale. Je höher man spielt, desto mehr gewinnt man, wenn man zu warten weiß.«

»Ja, aber umgeben von Mördern und Giftmischern zu warten …«

»Bah!«, rief Athos, »Gott hat uns bis daher bewahrt, Gott wird uns auch fernerhin bewahren.«

»Allerdings uns. Doch wir sind im Ganzen genommen Männer, und es liegt in unserem Stande, unser Leben zu wagen. Aber sie …«, fügte er mit halber Stimme bei.

»Wer, sie?«, fragte Athos.

»Constance.«

»Madame Bonacieux? Ah! Das ist richtig«, sprach Athos. »Armer Freund! Ich vergaß, dass Ihr verliebt seid.«

»Ei, wohl!«, sagte Aramis, »aber habt Ihr nicht aus dem Brief, der sich bei dem Schurken fand, welcher Euch ermorden wollte, ersehen, dass sie in einem Kloster ist? Man befindet sich ganz wohl in einem Kloster, und sobald die Belagerung vorüber ist, erkläre ich Euch meinesteils …«

»Gut, gut«, rief Athos. »Ja, mein lieber Aramis, wir wissen, dass Eure Wünsche auf die Religion abzielen.«

»Ich bin nur einstweilen Musketier«, sagte Aramis demütig.

»Er scheint lange Zeit keine Briefe mehr von seiner Geliebten empfangen zu haben«, sagte Athos leise, »aber merke nicht darauf, wir kennen das.«

»Mir scheint, es gibt ein ganz einfaches Mittel«, rief Porthos.

»Welches?«, fragte d’Artagnan.

»Sie ist in einem Kloster, sagt Ihr?«

»Ja.«

»Nun, sobald die Belagerung vorüber ist, entführen wir sie aus diesem Kloster.«

»Aber man muss auch wissen, in welchem Kloster sie sich befindet.«

»Das ist richtig«, versetzte Porthos.

»Doch, wenn ich bedenke«, sprach Athos, »behauptet Ihr nicht, mein lieber d’Artagnan, die Königin habe das Kloster für sie ausgewählt.«

»Ja, ich glaube es wenigstens.«

»Gut! Da kann uns Porthos helfen.«

»Wie dies, wenn ich bitten darf?«

»Durch Eure Marquise, durch Eure Herzogin, Eure Prinzessin. Sie muss einen langen Arm haben.«

»Still!«, erwiderte Porthos und legte einen Finger auf seine Lippen. »Ich halte sie für eine Kardinalistin und sie darf nichts davon wissen.«

»Dann übernehme ich es, Kunde von ihr zu erhalten«, sagte Aramis.

»Ihr! Aramis?«, riefen die drei Freunde. »Ihr, und wie dies!«

»Durch den Almosenier der Königin, mit dem ich befreundet bin«, antwortete Aramis errötend.

Die vier Freunde hatten ihr bescheidenes Mahl zu sich genommen und trennten sich auf diese Versicherung, mit dem Versprechen, sich am Abend wiederzusehen. D’Artagnan kehrte nach Hause zurück, und die Musketiere begaben sich zum Quartier des Königs, wo sie sich ihre Unterkünfte einrichten zu lassen hatten.

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