Archiv

Literatur

Romantruhe-Western Band 41

Hal Warner
Romantruhe-Western Band 41
Nacht der Colthyänen

Western, Paperback, Romantruhe, Kerpen-Türnich, August 2019, 64 Seiten, 4,95 Euro, Titelbild: Maren
www.romantruhe.de

Kurzinhalt:
Der Galgen wartete auf den berüchtigten Killuck.

80 000 Dollar Lohngelder hatten er und seine Bande erbeutet. Und nur ihn hatten sie erwischt. Aber er hatte einen letzten Trumpf: Nur er kannte das Ver­steck der Beute.
Weiterlesen →

Die drei Musketiere 64

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

XXXI.

Der Rotmantel

Die Verzweiflung von Athos hatte einem tiefen inneren Schmerz Platz gemacht, der die glänzenden Eigenschaften dieses Mannes noch leuchtender hervortreten ließ.
Weiterlesen →

Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 44

Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann

Die Rosenkirche Elende

Hoch auf steilem Berg, nicht weit von Bleicherode, auf der Grenze zwischen Thüringen und dem Harz, liegt die alte Burg Lohra. Zu ihren Füßen dehnen sich zwischen Feldern und Gehölzen die Dörfer Friedrichslohra, Mönchslohra und Elende.

In grauer Vorzeit war diese Gegend mit einem dichten, schaurigen Wald bedeckt, welcher Lohra, der von den alten Sachsen hochverehrten Göttin der Liebe, geheiligt war. Wo nun die Reste der Bergfeste Lohra sich erheben, soll unter tempelartiger Bedachung ein Bild der Göttin gestanden haben, und dort, wo das Dörfchen Elende liegt, ein Weiterlesen →

Addy der Rifleman – Der Held vom Mohawk

Max Felde
Addy der Rifleman
Eine Erzählung aus den nordamerikanischen Befreiungskämpfen
Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart, Berlin, Leipzig, 1900

Der Held vom Mohawk

Es war wenige Tage nach dem blutigen Gefechte bei Oriskany, als vor einem umfangreichen Farmhaus in Little Falls, das damals nur aus wenigen nebeneinander liegenden Gebäuden bestand, mehrere Männer um einen runden Tisch in eifrigem Gespräch beim Becher saßen.

Das Wohngebäude der Farm, hinter dem sich noch eine Anzahl Kornschober und ein umfangreicher Scheibenstand Weiterlesen →

Das Gespenst im alten Schloss – Kapitel V

Das Gespenst im alten Schloss
Oder: Ein Verbrecher verrät sich selbst

V.

Seit dieser Zeit war der Förster immer aufgeregt und sichtbar in einem inneren Streit mit sich selbst. Äußerlich aber benahm er sich milder und freundlicher als jemals. Es mochte ihm klar geworden sein, dass es in der Försterei nicht bleiben konnte, wie es war, und, wenn gegen die Übeltäter nicht eingeschritten würde, ihm eine Entscheidung zu seinem Verderben drohe. Geschähe aber dieses, so stehe ihm die Entdeckung eines Geheimnisses fürchterlich bevor. Es war dies ein schwerer Schlag für den hartsinnigen und mutigen Mann: Er schien sich in einer Falle selbst gefangen zu haben, aus der nicht leicht mehr zu entkommen war. Schwere Kämpfe Weiterlesen →