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Literatur

Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 7. – 10. Bändchen – Kapitel XVI

Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Siebentes bis zehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.

XVI. Wie d’Artagnan und Porthos, der eine 219, der andere 215 Louis d’or durch den Verkauf von Stroh gewannen

Mazarin wollte sogleich nach Saint-Germain abreisen, aber die Königin erklärte, dass sie die Personen, welche sie Weiterlesen →

Die Gespenster – Dritter Teil – 40. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Dritter Teil

Vierzigste Erzählung

Die jüdische Tempel-Ruine, unweit Reichenbach, ein Gespensterwohnsitz

Nach dem zweiten Dresdener Frieden, im Jahr 1746, rückte das damals neu errichtete preußische Regiment Markgraf Heinrich von Brandenburg, dem ich unter dem Kommando des verstorbenen Oberstleutnants von Weiterlesen →

Helga Glaesener – Das Kind der Lügen

Helga Glaesener – Das Kind der Lügen

Der Kriminalroman von Helga Glaesener spielt im August bis September 1929 in Hamburg und Umgebung.

Am Anfang des Romans wird Mette Gerdes hingerichtet. Sie war Leiterin eines Heims für körperlich und seelisch Verkrüppelte, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in die Heimat zurückkehrten und von den meisten anderen Menschen ignoriert oder verachtet wurden.

Mette pflegte die Gestrandeten sorgfältig, verteilte gutes Essen und führte positive Gespräche mit ihnen, sodass sie nach Ansicht des Arztes, der die armen Leute ebenfalls betreute, große psychische Fortschritte machten.

Der Arzt wurde dann auch böse, als die Polizei Mette beschuldigte, mehrere ihrer Pfleglinge ermordet zu haben. Weiterlesen →

Ein Ostseepirat Band 2 – Kapitel 29

Carl Schmeling
Ein Ostseepirat
Historischer Roman, Zweiter Band
XXIX. Der rechte Mann

Staelswerd hatte bisher bei seinen letzten Be­strebungen, den Freischiffer in seine Gewalt zu bekommen, allein gestanden; doch er fühlte im Verlauf seines Nachdenkens, wie nötig es sei, sich zur Habhaftwerdung desselben eines Gehilfen zu bedienen, der ebenfalls ein Interesse an der Gefangennahme desselben habe.

Der Oberst ließ in Gedanken alle Personen, die er kannte, zu diesem Zweck vor seinem Geist Revue passieren, ohne indessen zu finden, was er brauchte.
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Der Detektiv – Band 23 – Die Rose von Rondebosch – Teil 5

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 23
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Rose von Rondebosch

Teil 5

Ich war vor Erschöpfung, Schmerzen und Abspannung in eine Art Halbschlaf versunken. Mit einem Mal schreckte ich auf. Die Kellertür war mit leisem Krach ins Schloss gefallen. Ich öffnete die Augen, sah Palperlon mit der Laterne, der gerade den Schlüssel im Schloss umdrehte. Dann trat er auf Harst zu, leuchtete ihm ins Gesicht.

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