Die Legende von Camerone
Im Rahmen ihrer Intervention in Mexiko belagerte die französische Armee im April 1863 die Stadt Puebla. Die Fremdenlegion hatte den Befehl, im Umkreis von 120 Kilometer den Straßenverkehr und die Sicherheit der Nachschubtransporte zu gewährleisten.
Am 29. April erfuhr der befehlende Stabsoffizier Colonel Pierre Joseph Jeanningros, dass ein Militärkonvoi mit 3 Millionen Franc Bargeld, Waffen, Munition und Proviant nach Puebla unterwegs sei.
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Die glorreichen Sieben
Eine Legende kehrt auf die Leinwand zurück
Rauchende Colts, donnernde Hufe, harte Männer; der Wilde Westen wird wohl nie etwas von seiner Faszination einbüßen. Einer der ersten Filme, als die Bilder angefangen haben, laufen zu lernen, war der 1903 entstandene Western The Great Train Robbery. Wenn man dem allseits geachteten französischen Filmkritiker Jean Louis Rieupeyrout Glauben schenken darf, wird wohl auch einer der letzten Filme aller Zeiten ein Western sein.
Obwohl das Westerngenre eigentlich schon seit Jahren als totgesagt gilt, gibt es immer wieder Regisseure, die sich daran versuchen, es wiederzubeleben.
Starke Frauen VIII
Starke Frauen VII
Katharina von Hohenzollern, die Gründerin des Männerkonvent Beuron
Katharina Wilhelmine Maria Josepha zu Hohenlohe-Waldenburg Schillingsfürst wurde am 19. Januar 1817 in Stuttgart geboren.
Sie war die Tochter des Fürsten Karl Albrecht III. zu Hohenlohe-Waldenburg Schillingsfürst und dessen Ehefrau Leopoldine, geborene Fürstenberg. Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie bei der Familie ihrer Mutter in Donaueschingen. Mit 17 reiste sie mit ihrer Mutter nach Rom. Unter dem Einfluss von Karl August Graf von Reisach, der auch ihr Beichtvater wurde, verwandelte sie sich in eine strenggläubige Katholikin, die nur noch einen Wunsch verspürte: unbedingt in ein Kloster einzutreten. Mutter und Beichtvater versuchten es ihr vergeblich auszureden. Aber dann trat Graf Erwin von Ingelheim in ihr Leben.
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Expedition in den Tod
Im Jahr 1860 gab die Regierung Victorias eine Expedition in Auftrag, um das australische Hinterland zu erforschen und neue fruchtbare Landschaften und Weidegebiete für die Schafherden zu erkunden.
Die geplante Route verlief von der Stadt Melbourne aus Richtung Norden zum etwa 3250 Kilometer entfernten Golf von Carpentaria. Unterstützt von Regierungsmitteln, dem Geld von Privatpersonen und finanziellen Zuwendungen der Royal Society of Victoria, der heute ältesten Gelehrtengesellschaft im australischen Bundesstaat Victoria, wurde das Unternehmen zur bestausgerüsteten Expedition der damaligen Zeit.
Am Tag vor der Abreise umfasste die Expedition 29 Männer, 20 Tonnen Ausrüstung, 23 Pferde, 6 Wagen und 26 Dromedare.
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