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Batman-Day 2026

Gotham im Ausnahmezustand: Der Batman-Tag 2026 steht bevor!

Holt die Fledermaus-Signale heraus: Am 19. September 2026 wird der internationale Batman-Tag gefeiert – und auch die deutsche Comic-Landschaft hüllt sich in dunkle Umhänge. Wer seinem lokalen Comic-Dealer des Vertrauens einen Besuch abstattet, darf sich auf ein prall gefülltes Fan-Paket, exklusive Comics und echtes Gotham-Feeling freuen.

Panini rollt für den stationären Handel ein spektakuläres Programm aus. Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen:

Das epische Gratis-Heft

Das Herzstück des Tages ist das 32-seitige Gratis-Comic, das exklusiv in den teilnehmenden Läden abgegriffen werden kann. Neben zwei US-Shortstorys rund um Batman und den Absolute Batman (frisch auf der San Diego Comic Con angekündigt!) legt Panini noch zwei deutsche Leseproben obendrauf: Einblicke in die brandneue Batman-Serie sowie das gewaltige Event DC K.O..

Highlights für Sammler & Hardcore-Fans
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Der Wolfdämon – 3. Kapitel

Albert W. Aiken
Der Wolfdämon
Oder: Die Königin von Kanawha
3. Kapitel
Ein Schuss zur rechten Zeit

Aus einem der größten Häuser der kleinen Grenzsiedlung Point Pleasant trat an diesem sonnigen Tag ein junges Mädchen. Virginia Treveling war etwa sechzehn… Weiterlesen

Kommissar Rosic – Band 1.09

Rodolphe Bringer
Kommissar Rosic
Band 1
Der Dolch aus Kristall
Kapitel 9: Der amerikanische Detektiv

Nachdem er am Buffet von Saint-Rambert köstlich zu Abend gegessen hatte, gab Rosic Monsieur Chaulvet die Hand und stieg in den Schnellzug um 21:35 Uhr. Er richtete es sich in einem leeren Abteil der ersten Klasse bequem ein und dachte, mit dem wertvollen Koffer an seiner Seite, dass er alles in allem seine Zeit nicht verschwendet hatte.

Sicherlich war das Geheimnis nach wie vor düster.

Der Mörder, der William-Ralph Burnt hieß und trotz all seiner Vorsichtsmaßnahmen in Saint-Rambert getötet worden war, würde sein Geheimnis nicht bewahren können – dank der Papiere im Koffer, die Gladys, die Erzieherin seiner Tochter, ihm noch heute Weiterlesen

Susanne Tägder – Das Schweigen des Wassers

Susanne Tägder – Das Schweigen des Wassers

Hauptkommissar Arno Groth wird nach langem Aufenthalt im Westen mit Beschäftigung bei der dortigen Kriminalpolizei Anfang der 90er zurück in seine Heimatstadt im Osten geschickt.

Er soll dort als Aufbauhelfer Ost Kollegen in westlicher Polizeiarbeit schulen und ansonsten bei der Kriminalpolizei als Ermittler arbeiten.

Seit seine Tochter bei einem Segelunfall gestorben ist, den noch dazu ihr Begleiter und damaliger Freund überlebte, hat Arno Groth selbst so seine Schwierigkeiten mit den Vorschriften und weiß nicht genau, ob er an der richtigen Stelle arbeitet.

Sein kriminalistischer Instinkt ist ihm durch den Tod seiner Tochter allerdings nicht abhandengekommen, und als ihn ein Säufer und Bootsverleiher namens Siegmar Eck an seinem Arbeitsplatz aufsucht, um ihn um Hilfe zu bitten, weil er verfolgt werde, wittert Arno Groth einen Fall.

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Sagen der mittleren Werra 108

Die Tulipan am Frankenstein

Von Barchfeld ging einmal eine Frau nach Kloster Allendorf zum Begräbnis einer Nonne, die zu ihrer Freundschaft gehörte. Der Tag war heiß, und da die Frau wusste, dass sie bei dem Leichenbegängnis lange zu stehen hätte, setzte sie sich erst ein wenig an der Quelle hinter der Klostermühle am Fuße des Frankensteins nieder. Kaum aber hatte sie sich gesetzt, so schoss dicht neben ihr eine prächtige Tulpe (Tulipan) aus dem Boden.

Die Frau war ganz überrascht, griff aber doch zu, brach die Blume ab und hielt nun ganz erschrocken statt der Tulpe einen mächtigen Schlüssel in ihrer Hand. Sie blickte sich darauf scheu nach allen Seiten um und gewahrte nun auch eine verschlossene Tür hinter ihrem Rücken. Unentschlossen blieb sie einen Augenblick stehen, dann aber fasste sie sich ein Herz, steckte den Schlüssel ins Schloss, und die Tür sprang auf. Die Neugier trieb sie bald in das Innere. Hier sah sie einen großen Kessel voll blinkender Geldstücke. Vorsichtig nahm sie einige Hände voll in ihre Schürze; da kam es ihr vor, als ob ihr der Kessel durch eine unsichtbare Hand entgegengeschoben würde, und nun fing es an ihr zu gruseln. Sie eilte daher rasch ins Freie, und als sie sich umsah, war die Tür verschwunden. Ihr Schleier aber, den sie beim Eintreten daran gehängt hatte, hing nun auf einem wilden Weiterlesen