Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt – Kapitel 2
Ralph Alexander, Serge Patrice
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt
Zusammenfassung des bisherigen Geschehens
Im Jahre 1491, im Nachgang eines universitären Tumults, der mit der Ermordung des Rektors endete, wird Amaury de Preuilly-Montfort, ein Pariser Scholar, zu Unrecht inhaftiert. In den Kerkern des Grand-Châtelet erreicht ihn eine geheimnisvolle Botschaft: Seine Mutter schwebt in tödlicher Gefahr. In seiner Verzweiflung klammert er sich an die Hoffnung, die ihm ein Unbekannter bietet, der ihn im Gefängnis aufsucht und ihm die Flucht verspricht. Doch als der Moment der Freiheit greifbar scheint, enthüllt der Fremde sein wahres Gesicht. Er ist kein Retter, sondern sein Erzfeind – jener Verräter, der seine Familie ins Verderben stürzte, den Mord an seinem Vater und Bruder verantwortet und seine Mutter in eine dunkle Staatsaffäre gezogen hat. Grausam hat er Amaurys Hoffnung genährt, nur um ihn nun umso tiefer in die Abgründe der Verzweiflung zu stoßen. Die Rettung der Mutter scheint für Amaury endgültig verloren.
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt – Kapitel 1
Ralph Alexander, Serge Patrice
Wundersame Abenteuer zweier Scholaren durch die Welt
Eine Abenteuergeschichte im 15. Jahrhundert ist gewiss recht alltäglich. Doch etwas gewiss Selteneres ist ein Reisebericht in jener Art, die der modernen Jugend so sehr und so zu Recht gefällt, und dessen Handlung in jener interessanten Epoche spielt.
Wir bieten unseren Lesern diese unbestreitbare Neuheit an, in der Gewissheit, dass sie das Thema schätzen werden.
In den verschiedensten Regionen, auf den drei damals allein bekannten Kontinenten, in den ungewöhnlichsten Umgebungen, werden die beiden Helden dieses packenden Romans – zwei Studenten (Scholaren) der Sorbonne, turbulente Vorfahren unserer heutigen Studenten – ihren Weg durch zahlreiche Gefahren und spannende Schicksalswendungen finden.
Eine köstliche sentimentale Handlung, die sich behutsam in diese bewegende Erzählung einfügt, wird unsere Leser vollends bezaubern und rühren; sie werden – muss man es überhaupt sagen? – von einem recht unerwarteten Ende überrascht werden …
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