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Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 59

Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796

Ekleben kuriert mit Speichel und alten Strümpfen.

Ekleben, der Sage nach ehedem preußischer Husar und aus Zerbst gebürtig, verrichtete in den Jahren 1784 und 1785 in Naumburg, Merseburg und anderen Orten durch Sympathie Wunderkuren und fand Glauben. Sein Verfahren war ungefähr von der Art: Eine Frau hatte eine Geschwulst an der Zunge. Sie musste auf etwas spucken, welches er mitnahm. Hierauf brachte er ein versiegeltes Schächtelchen mit der Warnung, es ja nicht zu öffnen. Da es sich wirklich besserte, ließ er das Schächtelchen öffnen, und es fand sich nichts darin, als etwas Weiterlesen →

Der Detektiv – Die verschwundene Million – 2. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920

Die verschwundene Million

2. Kapitel

Es war genau zehn Uhr vormittags, als wir drei das Vorstandszimmer betraten. Harst verriegelte die schwere geschnitzte Eichentür und hängte sein Taschentuch über das Schloss. Kammler drehte sofort die elektrische Krone an, während ich auf Harsts Wink die Fenstervorhänge zuzog.

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Der 300ste SF-Treff Darmstadt

Der 300ste SF-Treff Darmstadt

Ein ganz besonderes Jubiläum war der Stammtisch der Phantastik-Fans, der im Arheilger Mühlchen stattfand. Ein Stammtisch, der über die Jahre so lange besteht, ist schon etwas Besonderes.

Bereits am Samstag, den 2. November, wurde auf dieses Jubiläum hingewiesen. Ähnlich wie der Stammtisch ist auch die Radiosendung Aera64 eine Sendung, die von und für Phantastik-Freunde gemacht wird. Roger Murmann als Chefredakteur und Thorsten Reinhardt und Erik Schreiber hatten zum Jubiläum des Weiterlesen →

Die drei Musketiere 48

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

XV.

Familienangelegenheit

Athos hatte das rechte Wort gefunden: Man musste aus der Angelegenheit Buckinghams eine Familienangelegenheit machen. Eine Familienangelegenheit war nicht der Nachforschung des Kardinals Weiterlesen →

Der Konstanzer Hans Teil 19

W. Fr. Wüst
Der Konstanzer Hans
Merkwürdige Geschichte eines schwäbischen Gauners
Reutlingen, 1852

Neunzehntes Kapitel

Hans bekommt neue Kameradschaft.

Da Hans auf dem Martinimarkt in Tübingen früher schon gute Geschäfte gemacht hatte, so wollte er dort sein Glück noch einmal versuchen. Er begab sich am Ende mit Peter auf den Weg dorthin. Zu Bondorf im Gäu trafen sie nicht nur Hans’ Eltern und Schwester, sondern auch Peters Stiefvater, den sogenannten Schinder-Martin, und die Weiterlesen →