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Im Original W. Fr. Wuest

Schinderhannes – Achtzehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Achtzehntes Kapitel

Urteil und Tod

Schon am frühen Morgen des 20. Novembers 1803 war eine zahllose Menschenmenge in Mainz versammelt, um den Urteilsspruch anzuhören und die zum Tode Verurteilten hinrichten zu sehen.

Die Gefangenen wurden in den Sitzungssaal gebracht. Nach einer kurzen Rede des Regierungskommissars Weiterlesen

Schinderhannes – Siebzehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Siebzehntes Kapitel

Schinderhannes vor dem Geschworenengericht

Am 18. März 1803 fand das letzte Verhör des Schinderhannes statt. Am 20. Oktober desselben Jahrs nahmen die öffentlichen Sitzungen des Geschworenengerichts ihren Anfang. Welche Menschenmenge kam da aus der ganzen Umgegend zusammen, um den Gerichtsverhandlungen beizuwohnen und den Schinderhannes und seine Bande zu sehen, die aus mehr als sechzig Personen beiderlei Geschlechts bestand.
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Schinderhannes – Sechzehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Sechzehntes Kapitel

Schinderhannes kommt in Frankfurt ins Verhör und wird dann nach Mainz gebracht.

Der kaiserliche Werbemajor in Frankfurt ließ die beiden Gauner vorführen und verglich sie mit ihren Gestaltsbezeichnungen, die er von Mainz aus erhalten hatte. Anfangs beharrte Schinderhannes darauf, dass er Jakob Schweickard heiße. Bald aber sah er ein, dass das Leugnen vergeblich sei, und gestand nun offen, er heiße Johannes Bückler und sei der berüchtigte Schinderhannes. Ebenso bekannte er, dass Reinhard oder der schwarze Weiterlesen

Schinderhannes – Fünfzehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Fünfzehntes Kapitel

Schinderhannes kommt in Gefangenschaft

Auf dem rechten Rheinufer trieb sich nun Jakob Ofenloch wieder herum. Seine Gesellschaft bestand aus seiner Frau, dem Christian Reinhard, der schwarze Jonas genannt, dessen Frau und dem Christoph Eckard.

Die Gefahr mehrte sich für ihn von Tag zu Tag. Er mochte wohl selbst erkennen, dass seine Stunde bald schlagen Weiterlesen

Schinderhannes – Vierzehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Vierzehntes Kapitel

Einige Anekdoten von Schinderhannes

In den bisherigen Abschnitten haben wir den Schinderhannes als Verbrecher kennen gelernt, als einen Mann, der dem Gesetz und der bürgerlichen Ordnung Hohn sprach und das Recht mit Füßen trat. Es ist billig, dass wir auch einiges anführen, was ihn uns von einer guten Seite zeigt.

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Schinderhannes – Dreizehntes Kapitel

Leben und Taten des berüchtigten Johann Bückler, genannt Schinderhannes
Für Jung und Alt zur Lehre und Warnung aufs Neue geschrieben von W. Fr. Wüst, Reutlingen 1870
Druck und Verlag von Fleischhauer & Spohn

Dreizehntes Kapitel

Schinderhannes macht einen Besuch bei seinem Vater.

Gegen Ostern 1802 machte Schinderhannes seinem Vater heimlich einen Besuch. Er hatte ihn lange nicht gesehen und empfand nun eine rechte Sehnsucht nach ihm.

Früher hatte der Sohn dem Vater öfters Geschenke gemacht, und dieser wusste wohl, dass es gestohlenes Gut Weiterlesen