Archiv

Der Detektiv – Der blinde Brahmane – 5. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Der blinde Brahmane

5. Kapitel

Und der Sieger?

Harst war an der Steamer-Store ebenfalls zweimal vorübergegangen. Dann wandte er sich eiligst dem neueren Weiterlesen →

Romantruhe-Western Band 45

C. C. Slaterman
Romantruhe-Western Band 45
Verfluchtes Gold

Western, Paperback, Romantruhe, Kerpen-Türnich, Dezember 2019, 64 Seiten, 4,95 Euro, Titelbild: Romantruhe-Archiv
www.romantruhe.de

Kurzinhalt:
Cap Rock, Texas, Oktober 1873

»Wir sind da, dort oben muss es sein!«
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Die drei Musketiere 68

Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung

Epilog

Der Hilfe der englischen Flotte und der von Buckingham versprochenen Diversion beraubt, ergab sich La Rochelle nach einer einjährigen Belagerung. Am 25. Oktober 1628 unterzeichnete man seine Kapitulation.

Der König hielt am 23. Dezember desselben Jahres seinen Einzug in Paris. Man feierte ihm einen Triumph, als ob er Weiterlesen →

Hannikel – 14. Teil

Christian Friedrich Wittich
Hannikel
oder die Räuber- und Mörderbande, welche in Sulz am Neckar in Verhaft genommen und daselbst am 17. Juli 1787 justifiziert wurde
Verlag Jacob Friderich Heerbrandt, Tübingen, 1787

Hannikel war in seinem ganzen Leben nie krank und ist sich auch sonst keines einzigen körperlichen Leidens bewusst.

Gefangen wurde er nur ein einziges Mal, und zwar zu Dunzdorf, wo er mit des dortigen Schultheißens Sohn Händel bekam und zur Strafe einen Tag und eine Nacht eingesperrt, sodann aber mit einer Tracht Schläge wieder Weiterlesen →

Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 48

Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann

Die Tidianshöhle

Ein Schäfer des Grafen von Falkenstein, Tidian geheißen, weidete alltäglich seine Herde auf einem waldigen Berg, nahe der Burg. Es war ein braver, fleißiger Bursche, den jedermann gern hatte und dem die Lebensfreude aus den treuherzigen Augen schaute. Heute aber saß Tidian gegen seine Gewohnheit recht trübe da. Nichts konnte ihn erheitern, und die Sprünge der jungen Zicklein, die ihn sonst so sehr ergötzt hatten, blieben unbeachtet. Es war auch kein geringer Kummer, der ihn drückte und ihm allen Frohsinn nahm. Im Dorf wohnte nämlich ein reicher, geiziger Müller. Der hatte ein liebliches Töchterchen, welches Tidian schon als Kind lieb gehabt hatte. Auch das Weiterlesen →