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Addy der Rifleman – Der Kampf im Schellsbusch

Max Felde
Addy der Rifleman
Eine Erzählung aus den nordamerikanischen Befreiungskämpfen
Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart, Berlin, Leipzig, 1900

Der Kampf im Schellsbusch

Man hatte den Mohawk entlang die Kunde, dass Thayendanegeas durch Addy schwer verwundet worden sei, mit großer Genugtuung aufgenommen und erging sich schon in der Hoffnung, dass man nun wenigstens einige Zeit, vielleicht für immer, Ruhe haben werde. Galt doch dieser Häuptling als die Seele aller dieser Einfälle.

Aber schon nach ganz kurzer Zeit sollten die Ansiedler bitter genug erfahren, dass sie sich, indem sie friedlichere Weiterlesen →

Die Geschichte vom Poopampareno

Die Geschichte vom Poopampareno

Eine Erzählung über ein grausiges Tier, das einst im Süden der Vereinigten Staaten von Amerika sein Unwesen getrieben hat.

Ein Mann, der ein großer Jäger war, beschloss eines Tages, einmal ohne seine beiden Hunde auf die Jagd zu gehen, die sonst immer mit ihm jagten. Sie hießen Sambo und Ringo und er sperrte sie hinter einem hohen Lattenzaun ein und ging alleine auf die Jagd.

Ehe er fortging, stellte er ihnen noch eine Schüssel Milch in die Hundehütte, aber die beiden Tiere fühlten sich so gekränkt, dass sie lange nicht zu der Schüssel liefen.

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Ein Lykanthrop tötet vier Kinder und isst Menschenfleisch …

Ein Lykanthrop tötet vier Kinder und isst Menschenfleisch. Ein Parlamentserlass erlaubt den Bauern, auf die Werwölfe Jagd zu machen. Garnier, genannt der Eremit von St. Bonnot, wird verbrannt. (1574)
Aus: Der Wahnsinn in den vier letzten Jahrhunderten. Nach dem Französischen des Calmeil. Bearbeitet von Dr. Rudolf Leubuscher. Halle. 1848

Gegen das Ende des Herbstes 1573 wurden die Bauern in der Umgegend von Doles durch einen Parlamentserlass autorisiert, auf die Werwölfe Jagd zu machen.

Dieses Aktenstück lautet: In den Territorien von Espagny, Salvange, Courchapon und den umliegenden Orten ist, wie man sagt, seit einigen Tagen ein Werwolf gesehen worden, der heimlich schon mehrere Kinder geraubt und getötet haben soll, und der auch Reiter angefallen hat, die ihm nur mit Mühe entgehen konnten. Da der Weiterlesen →

Westward! Ho! – Erinnerungen eines Trappers – Kapitel 11

Wir blieben etwa zehn Tage an der Nordspitze des Cache Valley, in einer kleinen Bucht, die oftmals Ogden’s Hole genannt wird, um einem Gentleman mit diesem Namen von der Hudson Bay Company zu ehren, der ihr seit einigen Jahren einen Besuch abstattete. In der Zwischenzeit amüsierten sich die Männer auf verschiedene Weise, mit Trinken, Pferderennen, Glücksspiel usw. Zur gleichen Zeit berichtete mir Mr. J. H. Stevens, ein intelligenter und hoch geschätzter junger Mann, von seinen Abenteuern mit Robidoux, was von anderen Mitgliedern der Gruppe bestätigt wurde.

»Nachdem wir Sie verlassen hatten«, sagte er, »kamen wir an die Quelle von Ham’s Fork, überquerten Smith’s Fork und trafen dort auf eine Gruppe von Irokesen, die uns darüber informierten, dass Smith, Sublette und Jackson, drei Partner, die seit einigen Jahren im Geschäft dieses Landes tätig waren, sich an eine neue Firma, die Rocky Mountain Fur Company, beteiligt hatten. Diese Vereinbarung wurde am Wind River, einer Quelle des Big Weiterlesen →

Der Fluch von Capistrano – Kapitel 12

Johnston McCulley
Der Fluch von Capistrano
New York. Frank A. Munsey Company. 1919
Ursprünglich in fünf Teilen in der All-Story Weekly ab der Ausgabe vom 9. August 1919 als Serie veröffentlicht.
Kapitel 12

Ein Besuch

Am nächsten Morgen, kurz nach Tagesanbruch, kam es auf der Plaza von Reina de Los Angeles zu erheblichen Tumulten. Sergeant Pedro Gonzales war mit einer ganzen Reihe von Soldaten dort, fast alle, die im örtlichen Presidio stationiert waren. Sie bereiteten sich auf die Verfolgung von Señor Zorro vor.
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