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Im Gespräch mit Olaf Brill über WEGA 3: Im Garten des Unsterblichen

Alexandra Trinley: Olaf, du hast Band 3 der Perry Rhodan-Miniserie Wega geschrieben. Warst du auch am Entwurf des Titelblatts beteiligt?

Olaf Brill: Titel und Untertitel entstanden in einem Ping-Pong zwischen mir und Chefredakteur Klaus Frick. Nachdem das ein paar Mal hin und her geht, sind wir uns eigentlich immer sehr schnell einig und haben am Ende eine Lösung, die uns beiden gefällt.

Das Titelbild entstand in der Kommunikation zwischen Redaktion und Zeichner. Ich glaube, ich hab lediglich einmal in einer Mail angedeutet, dass »Raumjäger vor Gol« ein gutes Motiv wäre.

Alexandra Trinley: Was zeigt das Titelbild?

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Nick Carter – Ein verhängnisvoller Schwur – Kapitel 3

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein verhängnisvoller Schwur
Ein Detektivroman

Das todbringende Telefon

»Hallo, hier Nick Carter, wer dort?«

»Inspektor McClusky«, tönte es zurück. »Höre mal, du bist ja ein schöner Kerl, Nick … Weißt du eigentlich, wie viel Uhr es ist?«

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Hexengeschichten – Die Hexenkönigin – Kapitel 2 Teil 3

Ludwig Bechstein
Hexengeschichten
Halle, C. E. Pfeffer. 1854

Die Hexenkönigin
Kapitel 2 – Teil 3

Wie der Bauer Strumpf mit seiner Frau und seinem Knaben über einen der belebten Marktplätze schritt, um zu ihrem Gasthaus nach gemachten Einkäufen zurückzukehren, hemmte ein dichtgedrängter Volkshaufen ihren Wagen. Es gab etwas zu sehen, auf alle Fälle — und zu hören nicht minder, darum die Neugier und das drängende Gewühl des Volkshaufens, trotz des winterlichen Tages und trotz des fallenden Schnees.
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Die Plauderstube – Der Verstorbene als Bräutigam – Kapitel 3

Der Verstorbene als Bräutigam
Nach dem Französischen des Adrien Paul
7. August 1859

3.

Herr von Vieuville, seine Frau und seine Tochter waren auf dem Land zu Maisons-Lafitte.

Eduard löste sich ein Billett auf der Eisenbahn und fuhr hin.

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Deutsche Märchen und Sagen 113

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

148. Hänschen Zimmermann und die Katzen

Auf der Brüsslerstraße zu Dendermonde liegt ein Haus, welches Zur Sonne heißt. Darin befand sich in früheren Zeiten eine Brauerei, worin Hänschen Zimmermann als Knecht diente. Das erste, zweite und dritte Gebräu misslang und das konnte Hänschen nicht begreifen, denn er verstand sein Handwerk so gut wie der Beste. Nun hatte Hänschen bemerkt, dass jedes Mal, wenn er am Brauen war, eine Katze rund um den Kessel lief. Und die beschloss er nun einmal ins Auge zu fassen. Er begann also sein viertes Gebräu. Kaum kochte das Bier, als die Weiterlesen →