TSB JohnSinclair – Die Horror-Reiter
Geisterjäger John Sinclair
Die Horror-Reiter
Nach dem Roman von Jason Dark
Tonstudio Braun, MC JS 038, Mai 1984, 52:47 Minuten
Buch: Max Braun, Regie: Erwin Scherschel, Musik: Peter Seidel, Illustration: Ballestar
Sprecher: Erzählerin – Marianne Mosa, John Sinclair, Erzähler – Peter Bongartz, Pater Hackmann – Anfried Krämer, Bruder Emilio Zagallo – Peter Hackenberger, Horror-Reiter – Peter Joseph Schmitz, Suko – Peter Niemeyer, Kalfaktor Gulio Ortega – Karl-Heinz Staudenmayer, Abt Don Alvarez – Volker Spahr, Juan Ortega – Christoph Gaugler, Carmen – Charlotte Acklin, 1. Mönch – Peter Hackenberger, 2. Mönch – Erwin Scherschel
Oberhessisches Sagenbuch Teil 100
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
Der Schatz in Engelhausen
In dem Gräflich Laubacher Tiergarten nach Freienseen zu, wo früher das Dorf Engelhausen gestanden hatte, liegen die Trümmer der sogenannten Pestburg. Dahin flüchteten in den unsicheren Zeiten des Dreißigjährigen Krieges die Leute der Umgegend und verbargen auch daselbst ihre Kostbarkeiten, von denen ein großer Teil noch heute unter der Erde verborgen ist.
Einem Laubacher Mann träumte es dreimal hintereinander von einem Platz auf der Pestburg, wo ein Schatz Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 1 – Das Herzensgeheimnis
Marshal Crown – Band 47
Es war kurz vor Mittag, als ein Mann mit tief in die Stirn gezogenem Hut die Schalterhalle der City-Bank von Amarillo betrat. Außer dem Kassierer und einem älteren, grauhaarigen Kunden war um diese Zeit deshalb niemand mehr in der Bank.
Der Mann, der die typische Tracht eines Weidereiters trug, blickte sich einen Moment lang um und ging dann mit federnden Schritten auf den vergitterten Kassenschalter zu, wo Bob Wellingham, der Kassierer der City-Bank, gerade einen missmutigen Blick auf seine silberne Taschenuhr warf.
Es gab nichts, was Wellingham mehr hasste als Leute, die eine Minute vor Schalterschluss noch die Bank betraten, und erst recht hasste er es, wenn es sich dabei auch noch um einen Fremden handelte. Solcherlei Weiterlesen
Otto III. lässt sich die Gruft Karl des Großen öffnen (1000)
Otto III. lässt sich die Gruft Karl des Großen öffnen (1000)
Nachdem das von der fränkischen Monarchie durch den Vertrag zu Verdun losgerissene Frankenreich nach der Absetzung Karl des Dicken im Jahr 887 ein Wahlreich, als für sich bestehend geworden ist, gelangte es durch die Tüchtigkeit seiner Regenten bald zu einer überwiegenden Größe in dem europäischen Völkerverband und trug als Preis seiner Macht die Kaiserkrone davon, welche eigentlich nur den Franken bestimmt war.
Nach dem Tode Konrads von Franken, dem ersten Wahlkönig, gelangte das sächsische Haus durch die Wahl der Fürsten auf den Kaiserthron, und Heinrich I., beigenannt der Vogelsteller, war aus demselben der erste und auch würdige Regent.
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