Die Gespenster – Dritter Teil – Erste Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Dritter Teil
Erste Erzählung
Ein Schulmann entwendet einem spukenden Mönch eine alte Münze und zeigt diese, um die Richtigkeit der Sache zu erweisen, vor.
Wenn es Gespenster gibt, so ist es keine unerhebliche Untersuchung, warum wir an sie glauben und ihr Dasein Weiterlesen
Jim Buffalo – 2. Abenteuer – Kapitel 3
Lars Schütz – Der Alphabetmörder
Lars Schütz – Der Alphabetmörder
Jan Grall, operativer Fallanalytiker oder auch Profiler beim LKA Rheinland-Pfalz, wird zu Mordermittlungen in seiner ehemaligen Heimat, dem Westerwald, hinzugezogen. In der Gegend um Hachenburg und Bad Marienberg treibt ein Mörder sein Unwesen, der seinen Opfern in zittriger Schrift Buchstaben unter die Haut tätowiert. Sein erstes Opfer trägt ein eintätowiertes A.
Jan hat seine Heimat gemieden, seit sein Bruder Gero dort bei einem Autounfall ums Leben kam, bei welchem auch er im Auto saß. Außerdem hatte Gero ein Geheimnis, das Jan sehr unangenehm war. Deshalb kehrt er jetzt eher ungern dorthin zurück, und der Anlass seiner Rückkehr ist natürlich auch kein schöner.
Neben Jan wird auch seine Kollegin, Rabea Wyler, geboren in der Schweiz und von ihm als Kollegin ausgesucht, zu Weiterlesen
Das Geisterschiff – Kapitel 2
John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 2
Sail ho!
Ich erinnere mich, dass die Schiffsglocke unter dem Vorschiff oder fo’c’s’le, wie sie in der Nautik ausgesprochen wird, in der vierten Tagwache gerade zwei Glasen schlug.
Mit anderen Worten: Es war fünf Uhr nachmittags, als ich von meiner Freiwache unter Deck kam, um Mr. Spokeshave, den Dritten Offizier, der damals Dienst hatte, abzulösen. Der Anblick des Himmels, den ich über die Gangway erhaschte, war so schön, dass ich ein oder zwei Augenblicke innehielt, um den Sonnenuntergang zu Weiterlesen
Marshal Crown – Band 48
Jim Crown kam am frühen Abend aus dem Hügelland.
Langsam ritt er in das unter ihm liegende Tal hinunter, wobei sein Blick unablässig auf den Boden gerichtet war. Trotz der hereinbrechenden Dämmerung war Curly Jones’ Spur leicht zu verfolgen. Das Kiowa-Halbblut hatte sein Pferd nicht geschont und der wilde Galopp auf dem weichen Grasboden der Talebene eine deutliche Spur hinterlassen.
Der US-Marshal schätzte, dass Jones höchstens noch zwei Stunden Vorsprung besaß.
Noch, denn inzwischen wusste er auch, warum das Halbblut sein Pferd zuschanden ritt. Ihm waren die Gebäude Weiterlesen



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