Archiv

Nick Carter – Ein Kampf um Millionen – Kapitel 8

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein Kampf um Millionen
Ein Detektivroman

Ida, der weibliche Detektiv

Um die nächste Mittagsstunde traf Patsy Nick Carter am Broadway und teilte ihm mit, dass er wiederum eine Entdeckung gemacht habe. Kurz zuvor hatte er Mrs. Crombie ihr Hotel verlassen sehen, beschattet durch einen Angestellten einer ziemlich anrüchigen Privatdetektiv-Agentur.

»Well«, meinte Nick Carter, »die Reise der Lady und deren Zweck hier dürften wohl jenem Sydney Cariston, der Weiterlesen →

Hanns Heiling … – Teil 13

Friedrich Wilhelm Bruckbräu
Hanns Heiling, vierter und letzter Regent der Erd-, Luft-, Wasser- und Feuergeister und sein Kampf mit den Teufeln der Hölle
Eine höchst merkwürdige, abenteuerliche und wundervolle Ritter-, Räuber-, Geister- und Teufelsgeschichte
Verlag der J. Lutzenberger’schen Buchhandlung, Altötting, 1860

Versöhnung

Ein Herzog hatte damals eine sehr schöne Tochter, die sich in einen Dienstmann ihres Vaters, einen braven, aber armen Ritter, verliebte, dessen Gemahlin sie zu werden, niemals hoffen durfte, obwohl dies des Ritters höchster Wunsch war. Leider war des Herzogs, von ihm innigst geliebte Gemahlin gestorben, welcher er seinen Wunsch Weiterlesen →

Rocambole – Das mysteriöse Vermächtnis – Teil 1

Pierre Alexis de Ponson du Terrail
Pariser Tragödien
Rocambole – Das mysteriöse Vermächtnis
Mystischer Roman aus dem Jahr 1867

Synopsis:
In diesem ersten Roman spielt Rocambole noch eine sehr untergeordnete Rolle. Die Handlung des Prologs beginnt im Jahr 1812, während des Rückzugs aus Russland, als Oberst Armand de Kergaz, ein Adliger aus der Bretagne, von seinem Adjutanten, Hauptmann Felipone, ermordet wird. Vier Jahre später heiratet die Witwe de Kergaz den Hauptmann Felipone, mit dem sie einen zweiten Sohn, Andréa, bekommt, ohne zu wissen, welche Rolle er beim Tod ihres Mannes gespielt hat.

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Des Teufels Abenteuer in München im Sommer 1876 – III

Der Teufel betrachtet sich München

Beim Bahnhof fing er an. Etwas Unpraktischeres hatte er noch nicht gesehen. Er als Teufel kannte sich kaum aus, wie sollte sich erst ein Mensch auskennen?

An der Mariensäule sah er viele, meist weibliche Beter knien. »Die Frauen«,

konstatierte der Teufel lachend, »beten auch für ihre unsterbliche Seele, dass ich sie nicht hole und haben gar keine.

Gott hauchte laut der Bibel nur dem Adam eine unsterbliche Seele ein. Von der Eva ist dies nicht geschrieben.
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Slatermans Westernkurier 11/2021

Auf ein Wort, Stranger, kennst du eigentlich noch Herman, den deutschen Apachen?

Sein Vater, Moritz Lehmann, wurde am 29. Mai 1827 in Friedersdorf in der Niederlausitz, dem heutigen polnischen Biedrzychowice Dolne, geboren. Augusta Johanna Adams, seine Mutter, erblickte in Kulm, dem heutigen Chelm Zarski, am 27. Februar 1833 das Licht der Welt.

Beide bestiegen im Rahmen einer Auswanderungswelle des Mainzer Adelsvereins am 8. September 1846 in Bremerhaven das Schiff LOUISE und erreichten am 2. November 1846 den Hafen von Galveston, Texas.

Beide lernten sich während der fast acht Wochen andauernden Überfahrt kennen und lieben, doch es dauerte noch einmal drei Jahre, bis sie am 30. September 1849 heirateten.

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