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Die Legende von Alexander Swaney Bean

Die Legende von Alexander Swaney Bean

Wenn man an Schottland denkt, fallen einem sicherlich sofort die Highlands, Braveheart, Dudelsack und Whisky ein. Aber dieses Land, das sich vom Solway Firth Meeresarm im Westen bis hin zu den Shetland Inseln im Norden ausdehnt, ist mehr als das. Es ist ein geschichtsträchtiges, raues Land voller geheimnisvoller Orte, Mythen und Legenden. Eine davon ist die Legende von Alexander Swaney Bean. Gewiss ist sie nicht so bekannt wie die um Loch Ness oder die der alten Clans, aber ungleich gespenstischer und blutiger, wie bereits Beans Beiname ›der Kannibale‹ erahnen lässt.

 

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Carrier, der Erzteufel – Teil 5

Carrier, der Erzteufel, in eine Menschenhaut eingenäht, der in wenigen Monaten in der französischen Stadt Nantes mehr als fünfzehntausend Menschen von jedem Alter und Geschlecht erwürgen, ersäufen, erschießen, martern und guillotinieren ließ, ein blutdürstiges Ungeheuer und höllischer Mordbrenner
Zur Warnung vor blutigen Revolutionen
Von Dr. F. W. Pikant (Friedrich Wilhelm Bruckbräu)
Verlag der J. Lutzenbergerschen Buchhandlung, Altötting, 1860

Eine furchtbare Weissagung

»Ich werde mich möglichst kurz fassen«, sagte Richard, nachdem er zuvor ein Glas Wein zur Stärkung geleert hatte, »denn mir ekelt vor dieser Geschichte. Bevor ich beginne, muss ich euch noch etwas anderes mitteilen, Weiterlesen →

Nick Carter – Arizona-Jack als Detektiv – Kapitel 11

Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Arizona-Jack als Detektiv
Ein Detektivroman

Eine große Überraschung

Zu Hause angekommen, wurde Nick höchst ungnädig von Ida empfangen, welche ihn schließlich derb auslachte und ihm bedeutete, dass sie eine große Überraschung für ihn habe.

»Im Nebenzimmer ist Besuch«, erklärte sie. »Die Herrschaften haben schon lange gewartet.«

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Deutsche Märchen und Sagen 149

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

194. Der schwarze Hund zu Beinen

In der Gegend von Soldau in dem Dorf Beinen wohnte auf einem Schloss ein Empfänger, der war ein polnischer Edelmann und geheißen Albert Perekonski.

Er hatte ein schlechtes und hartes Herz und lud den Untertanen unerträgliche Lasten auf, und konnten sie diese nicht zur Zeit abtragen, dann ließ er ihnen ohne Weiteres ihr Vieh wegnehmen. Dessen hatte er eine große Herde schon versammelt, als der Zorn Gottes ihn in einer Nacht traf, sodass alles Vieh am anderen Morgen tot dalag.
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Das Buch vom Rübezahl – Teil 18

Das Buch vom Rübezahl
Neu erzählt von H. Kletke
Breslau, 1852

19. Rübezahls Mantel

Ein Görlitzer Tuchhändler reiste einmal über das Gebirge nach Schemberg auf den Jahrmarkt. Dieser Mann hatte einen Knecht, welcher für sein Leben gern den Rübezahl gesehen hätte und seinem Herrn so viel davon vorredete, dass dieser ihn endlich schweigen und still seines Weges fah­ren hieß. Nach einer Weile schlummerte der Kaufmann ein, denn der Wagen konnte des stei­nigen Bodens halber nicht rasch vorwärts.

Wie sie nun also langsam dahinfuhren, begegnete ihnen ein stattlicher Reiter auf einem prächtigen Pferd, der Weiterlesen →