Nick Carter – Der Raubüberfall im Grand Central Depot – Kapitel 4
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Der Raubüberfall im Grand Central Depot
Ein Detektivroman
Eine folgenschwere Unterredung
Mr. Hoate wollte begütigend dazwischenreden, doch mit rascher Handbewegung schnitt ihm Nick Carter das Wort ab, indem er selbst fortfuhr: »Ich bin noch nicht ganz zu Ende, verehrter Herr. Indem ich meinen begangenen Fehler einsehe, bin ich auch schon dabei, ihn ungeschehen zu machen.«
»Wenn das nur möglich ist!«, versetzte der Anwalt seufzend. »Ist Bristol wirklich der Schurke, für den auch ich Weiterlesen
Sagen der mittleren Werra 32
Von der gespenstigen Braut in Niederschmalkalden
In Niederschmalkalden erschien, freilich schon vor langen Jahren, einem aus der Familie Hess um Mitternacht eine bildschöne Jungfrau in ihrem bräutlichen Schmuck. Der Mann erschrak und kroch unter die Decke. In der folgenden Nacht hatte er dieselbe Erscheinung. Da ging er zu seinem Pfarrer, berichtete ihm über das Gesicht und bat um seinen Rat und Beistand. Als nun in der Weiterlesen
Varney, der Vampir – Kapitel 20
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 20
Ein schwerer Fehler. Das schreckliche Gespräch im Gemach. Der Angriff des Vampirs
Die Schritte, die Flora nach dem Ende der Geschichte, die sie gelesen hatte, auf ihre Wohnung zukommen hörte, Weiterlesen
Deutsche Märchen und Sagen 151
Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845
196. Bettlers Fluch
Im Jahr 1660 hatte sich folgende wunderbare Geschichte zugetragen.
Ein armer Bettler kam, von Hunger getrieben, zu einigen Schiffsleuten und bat dieselben um ein Almosen. Als sie ihm das weigerten, wenigstens um ein Stück Brot.
Die Schiffsleute wollten aber nur Spott mit ihm treiben und sprachen: »Wir haben nichts zu geben, denn unsere Weiterlesen
Casparino – 5. Kapitel
Casparino
genannt der Bluthund, der furchtbare Räuberhauptmann, und seine verruchten Mordgesellen, der Schrecken zwischen Rom und Neapel
Ein Schauerblick in das italienische Banditenleben
Verlag von J. Lutzenberger in Burghausen
V.
Nachdem Casparino und seine Genossen, welche als ihre Gefährten zu dem bestimmten Raubzug zu dem entfernten Kloster abgegangen waren noch , ziemlich den geistigen Getränken zugesprochen hatten, am folgenden Morgen ziemlich spät erwachten, wurde sogleich ein Räuber abgesandt, den Posten an der Höhle der Weiterlesen


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