Der Hexer Band 39
Robert Craven (Wolfgang Hohlbein)
Der Hexer, Band 39
Die Rache des Schwertes
Horror, Grusel, Heftroman, Bastei, Bergisch-Gladbach, 30. September 1986, 64 Seiten, 1,70 DM, Titelbild: David B. Mattingly
Das Licht blendete mich; gleichzeitig drang es durch meine Haut, sickerte wie flüssiges Feuer in meinen Körper und begann ihn zu verzehren. Obwohl ich fühlte, dass dieses Licht einst ein Teil meiner selbst, etwas Vertrautes und Freundschaftliches gewesen war, brannte es jetzt unerträglich: Die Kraft, die es mir einst gegeben hatte, verzehrte mich nun. Schreiend wälzte ich mich herum und versuchte, das Feuer mit meinen Händen zu ersticken. Aber sie glitten durch die Flammen, ohne sie fassen zu können. Waren es überhaupt Hände?
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Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 7. – 10. Bändchen – Kapitel XXII
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Siebentes bis zehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
XXII. Monsieur Jesus!
Als Mordaunt vor das Haus kam, sah er d’Artagnan auf der Schwelle und die Soldaten mit ihren Waffen zerstreut auf dem Rasen des Gartens liegend.
Jim Buffalo – 14. Abenteuer – Kapitel 2
Jim Buffalo,
der Mann mit der Teufelsmaschine
Veröffentlichungen aus den Geheimakten des größten Abenteurers aller Zeiten
Moderner Volksbücher-Verlag, Leipzig, 1922
Die Blutnacht von Syrus
Das 14. Abenteuer Jim Buffalos
2. Kapitel
Eine seltsame Überraschung
Pünktlich zur festgelegten Zeit fand sich Inspektor Dufferin in der Villa Jim Buffalos ein.
Das Gespensterbuch – Erste Geschichte
Das Gespensterbuch
Herausgegeben von Felix Schloemp
Mit einem Vorwort von Gustav Meyrink
München 1913
Vorwort
Armselig der Dichter, dessen Gebiet nicht größer ist als die sichtbare Natur.
Wirklich immer wieder müssen Gastwirte, Felder, Oberlehrer, Kühe und Kommerzienratstöchter geschildert werden? Als ob es noch nicht genug Gastwirte, Felder, Oberlehrer, Kühe und Kommerzienratstöchter gäbe! Überall hört man das Wort: Kampf gegen die Schundliteratur. Gibt Weiterlesen
Kriminalakte 17 – Der Serienmörder ohne Reue
»Fourniret, Sie sind nichts, hören Sie, nichts! Sie haben nur noch das Aussehen eines Menschen, in Wahrheit sind Sie ein nekrophiles Monster!«, schrie Generalstaatsanwalt Francis.
Beim Nachlesen dieser Worte, die ein Advocat génerál, ein führendes Organ der französischen Justiz, im Mai 2008 im Gerichtssaal von Charleville-Mézier einem Angeklagten entgegenschrie, beschleicht wohl jeden ein mulmiges Gefühl.
Darf es sein, dass ein hoher Repräsentant der Justiz im Gerichtssaal und vor allen Menschen solchermaßen die Beherrschung verliert?


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