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Das Geisterschiff – Kapitel 11

John C. Hutcheson
Das Geisterschiff
Kapitel 11

Im Golfstrom

»Es ist eine Totenstille, Sir!«, hörte ich Mr. Fosset am nächsten Morgen vor der Tür der Kapitänskajüte sagen, die sich vom Salon aus in der Nähe meiner Koje öffnete, als er ihn um vier Uhr nachts auf Anweisung rufen wollte. »Der Sturm hat sich völlig gelegt, und es weht nur noch eine kleine Brise aus dem Süden.«

»Hm!«, gähnte der Skipper innen. »Das ist eine gute Nachricht, Fosset. Ich glaube, wir haben genug Wind für einen ganzen Vollmond!«

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Sagen der mittleren Werra 59

Sagen-der-mittleren-Werra

Vom Loberg, der Tanzbuche auf dem Krätzers Rasen und den Hexenringen auf der Klinge

Auf der Höhe des Lobergs, an dessen Gelände sich noch einige Häuser von Steinbach hinaufziehen, bietet eine nicht unbedeutende Fläche des weißen Schwerspats, der hier die dunkle Decke des Eisengesteins durchbrochen hat und schlechthin das weiße Fleck genannt wird, einen seltsamen Anblick. Hier, wo noch zu Anfang dieses Jahrhunderts das Sonnenwendefestfeuer brannte, sollen die Hexen von Steinbach mitunter noch lustig tanzen.
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Buffalo Bill Der letzte große Kundschafter – 2. Kapitel

Buffalo Bill
Der letzte große Kundschafter
Ein Lebensbild des Obersten William F. Cody, erzählt von seiner Schwester Helen Cody Wetmore
Meidingers Jugendschriften Verlag, Berlin 1902

Zweites Kapitel
Wills erster Indianer

Mein Onkel lebte in der im Kreis Platte in Missouri gelegenen Stadt Weston, die zu jener Zeit eine der größten des westlichen Nordamerikas war. Da mein Vater so bald als möglich wieder einen eigenen Wohnsitz aufzuschlagen wünschte, so ließ er uns in Weston zurück und machte sich jenseits des Missouri, von Will und einem Führer begleitet, auf die Suche nach einer für uns passenden Weiterlesen →

Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl – 14. Kapitel

Heinrich Döring
Die wundersamen Märlein vom Berggeist Rübezahl
Verlag C. F. Schmidt, Leipzig, ca. 1840

Vierzehntestes Kapitel

Wie der jüdische Kaufmann Moses seinen Räuber wiedererkannte und wie diesem sein Urteil gesprochen wurde

Wie nun Moses in die ihm bezeichnete Schenke eingetreten war, da traute er kaum seinen Augen, als er an einem Tisch den Burschen erblickte, der ihn vor Kurzem beraubt und so grausam durchgeprügelt hatte. Er sah hin und wieder hin; die Kleidung, jeder Gesichtszug war derselbe; es war sein Räuber, wie er leibte und lebte. Der war aber lustig und guter Dinge, trank und scherzte und sah dabei so offen und unbefangen umher, als habe er nie ein Wässer­chen getrübt.
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Der Detektiv – Band 26 – Der Saal ohne Fenster – Teil 7

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 26
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Saal ohne Fenster

Teil 7

Harst und Schraut standen vor der Hintertür des Saalanbaus im Garten.

Es war jetzt halb zwölf.

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