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Expedition in den Tod

Expedition in den Tod

Im Jahr 1860 gab die Regierung Victorias eine Expedition in Auftrag, um das australische Hinterland zu erforschen und neue fruchtbare Landschaften und Weidegebiete für die Schafherden zu erkunden.

Die geplante Route verlief von der Stadt Melbourne aus Richtung Norden zum etwa 3250 Kilometer entfernten Golf von Carpentaria. Unterstützt von Regierungsmitteln, dem Geld von Privatpersonen und finanziellen Zuwendungen der Royal Society of Victoria, der heute ältesten Gelehrtengesellschaft im australischen Bundesstaat Victoria, wurde das Unternehmen zur bestausgerüsteten Expedition der damaligen Zeit.

Am Tag vor der Abreise umfasste die Expedition 29 Männer, 20 Tonnen Ausrüstung, 23 Pferde, 6 Wagen und 26 Dromedare.
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15 neue Fragen …

… an Bärbel Kiy

Bärbel Kiy lebt und arbeitet in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein nahe der Ostsee. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Zum Schreiben kam sie während einer Therapie bei einem Reha-Aufenthalt. Aus diesem Hobby wurde schließlich ihr Beruf.

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Im Gespräch mit Jonathan Maberry

Im Gespräch mit Jonathan Maberry

Die Romankarriere von Jonathan Maberry startete relativ spät – aber dann umso rasanter: Nachdem er zunächst vor allem als Kampfkünstler und Autor thematisch entsprechender Sachbücher von sich reden machte, veröffentlichte er im Alter von 48 Jahren seinen Debütroman Ghost Road Blues. Prompt gewann er damit 2007 seinen ersten von inzwischen fünf Bram Stoker Awards. Seither hat Vielschreiber Maberry über zwanzig Romane und Comics veröffentlicht, ganz zu schweigen von zahlreichen Kurzgeschichten und Sachbüchern. Viele seiner Romane haben zudem Comic- oder Filmadaptionen erhalten, weitere sind geplant.

In seiner Heimat, den USA, gehört Maberry damit derzeit zu den erfolgreichsten Autoren seiner Zunft. Reihen wie Rot & Ruin, Joe Ledger und die Pine Deep Trilogy haben ihm zahlreiche Fans verschafft, denen er sich auf einer Fülle von Lesungen, Conventions und über soziale Netzwerke widmet.
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15 neue Fragen an …

… Rona Walter und ihr Alter Ego Rupert Dance

Rona Walter ist Schottin mit deutsch-italienischen Wurzeln. Nach einer Tanzausbildung in Ballett besuchte sie eine hauswirtschaftliche Privatschule, machte danach eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Da sie jedoch bald schon mehr Zeit zum Schreiben benötigte, arbeitete sie nur mehr nebenbei, u.a. als Callcenter-Agentin für diverse Verlage und als Barmaid in Irish Pubs.

Sie studierte English Literature: 19th Cent. & Romanticism in England und begann ihre Karriere als Romanautorin und Verfasserin zahlreicher Kurzgeschichten, Drehbuchautorin für interaktive Hörbuchserien und als freie Übersetzerin u.a. für Jonathan Green. Sie schrieb u.a. für The Dungeons, Imperial Krimitheater und University Players. Heute schreibt sie Drehbücher in UK und CA und dreht selbst Dokumentationen.

Ihre erste Novelle, der Bestatter-Roman Kaltgeschminkt wurde mit dem 2. Platz beim Vincent Preis als bester Horror/Fantasy-Roman 2012 ausgezeichnet. Rona Walter lebt zwar in Hamburg, reist für ihre Filme aber viel in der Welt umher.
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Hessische Sagen 19

Der Schatz unter dem Kirchturm

Unter dem Turm einer alten Kirche in der Niddagegend (Wetterau) lag ein Schatz und der konnte nur zu einer gewissen Zeit im Jahre um Mitternacht gehoben werden. Nun war ein Mann, der wollte ihn heben, ging vor Mitternacht hin mit Pickel und Spaten und brach auf und grub aus. Schon war er bis auf den Schatz gekommen und sah die Goldstücke blinken, aber da war es ihm auf Weiterlesen →