Professor Zamorra Band 1200 – Tanz des Satyrs
Thilo Schwichtenberg
Professor Zamorra Band 1200
Tanz des Satyrs
Grusel & Horror, Heftroman, Bastei Lübbe AG, 51063 Köln, 26. Mai 2020, 68 Seiten, € 1,90, Titelbild: Nestor Taylor/Bassols
Handlung
Mit aller weiblichen Überredungskunst gelingt es Nicole endlich, auch Zamorra das geplante Mittelalter-Fest schmackhaft zu machen. Im Dorf Saint-Cyriac laufen die Vorbereitungen unter der Regie von Pascal Lafitte und Mostache bereits auf Hochtouren. Das Fest soll im Schlosshof von Château Montagne stattfinden. Als Höhepunkt Weiterlesen
Schauernovellen – Ritter und Nonne Teil 3
Ferdinand Kleophas
Schauernovellen Band 1
Verlag Franz Peter, Leipzig 1843
Ritter und Nonne
oder
Liebe und Verbrechen im Kloster
Die Burg war verschlossen, die Zugbrücke hochgezogen, das Gitter herabgelassen und doch hatte ihm noch vor einigen Tagen ein Bauer versichert, es stehe Tür und Angel auf, so wie man beim Begräbnis des gnädigen Fräulein alles offen gelassen habe. Verwundert schlug der Mönch den Weg zu einem ihm bekannten Hinterpförtchen ein und fand dasselbe unverschlossen. Er trat in den Burghof. Seine Tritte hallten und es wurde dem festen Mann fast unheimlich zumute, als er sich der Kapelle näherte und in derselben das Geräusch seiner Tritte sich noch mehrte.
Weiterlesen
John Sinclair Classics Band 47
Jason Dark (Helmut Rellergerd)
John Sinclair Classics
Band 47
Der Fluch der schwarzen Hand
Grusel, Heftroman, Bastei, Köln, 18.06.2019, 66 Seiten, 1,90 Euro, Titelbild: Ballestar
Dieser Roman erschien erstmals am 26.07.1977 als Gespenster-Krimi Band 202.
Kurzinhalt:
Der Tod kann viele Gestalten haben, auch die eines hübschen Jungen. Ritchie Parsen – gerade zwölf Jahre, aber schon ein Satan in Menschengestalt. Der Teufel hat sich an ihn gewandt. Er hat Ritchie als sein Kind bezeichnet, Weiterlesen
Schauernovellen – Ritter und Nonne Teil 2
Ferdinand Kleophas
Schauernovellen Band 1
Verlag Franz Peter, Leipzig 1843
Ritter und Nonne
oder
Liebe und Verbrechen im Kloster
Bei diesem letzten Teil der Erzählung des Ritters hatte der Pilger seiner inneren Aufregung kaum Herr werden können. Er ballte die Fäuste hinter seinem Rücken, kniff die Lippen zusammen. Als er sprach, bebte seine Stimme.
Das Gespenst im alten Schloss – Kapitel VI
Das Gespenst im alten Schloss
Oder: Ein Verbrecher verrät sich selbst
VI.
»Umsonst beteuerte mein Vater seine Unschuld. Man schalt ihn einen Betrüger. Alle, besonders der junge Graf behaupteten, dass er den Schmuck und das Gold beiseite gebracht und einen Diebstahl zum Vorwand gebraucht habe, um sich seiner Zeit des Raubes umso sicherer freuen zu können.
Mein armer Vater musste ein Verbrecher sein und kam ins Gefängnis. Der Ausgang konnte nicht zweifelhaft sein, denn mein Vater konnte nicht Aufschluss geben über das Verschwinden des anvertrauten Gutes. Als er seinen Verdacht gegen Förster Simon aussprach, wurde es noch schlimmer. Man untersuchte unvermutet die Försterei Weiterlesen
Neueste Kommentare