Hessische Sagen 13
Der Korndrache
Der Bauer Edel in einem Dorf am Rhein war in kurzer Zeit so reich geworden, dass er kein Ende des Geldes wusste. Die Leute zischelten sich allerhand darüber zu, aber keiner konnte so recht klug daraus werden. Eines Tages ging Edel auf eine Hochzeit Weiterlesen
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 5
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 5
und deren Entstehen in vorchristlicher Zeit durch die Verehrung des Melybogs und der Frau Holle
Historische bearbeitet von Ludwig Wilhelm Schrader
Kapitel 23
Von den eingewanderten Deutschen wurden nun aber nicht nur die Priester der bösen Gottheiten mit dem Namen Hexen belegt, sondern auch alle diejenigen, welche diesen Priestern anhingen und die Unholde als die Hauptgötter ihrer Verehrung ansahen. Einzelne Orte, die von diesen Anhängern der Unholde bewohnt waren, bekamen daher ebenfalls ihre Bezeichnung von den Hexen, und so mag auch der Ort Geseke in Westfalen den Namen Hexen-Geseke erhalten haben. Es findet sich aber das Wort Hexe noch in einer nicht geringen Zahl von Ortsnamen, wenn gleich nicht in unveränderter Gestalt. Die in die Gegenden des Harzes zuletzt eingewanderten Völker hatten nämlich die Weiterlesen
Der Mythos Tempelritter – Teil 3.8
Einst waren sie im Hochmittelalter die mächtigste Organisation auf Gottes Erden. Sie waren führend im Bankwesen, sie besaßen die größte Flotte des Abendlandes. Zeugen ihrer schier übermächtigen Größe und ihres Reichtums findet man noch heute: Der Weiterlesen
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 4
Die Sage von den Hexen des Brockens – Teil 4
und deren Entstehen in vorchristlicher Zeit durch die Verehrung des Melybogs und der Frau Holle
Historische bearbeitet von Ludwig Wilhelm Schrader
Kapitel 17
Der Oberste der Unholden (Djahi) hieß bei den Slawen unter andern auch diable. Dieser Name ging auch in die deutsche Sprache über, findet sich insbesondere zur Zeit Karls des Großen in der Form von Diabol, ist aber gewiss in der Volkssprache schon früher in Deubel, D’üdel und Teufel verwandelt gewesen. Denn schon Tertullianus gibt uns in apologetico die Nachricht, dass im nordischen Germanien ein Idol unter dem Namen Tibileno verehrt wurde. Ein Deutscher würde statt Tibileno gewiss Dübel geschrieben haben. Der Name diable ist nun die Benennung des Obersten der Unholde nach seiner Wirkung. Nach dem Mythos war nämlich ein Apfel (Appel, Abel) die Weiterlesen
Hessische Sagen 12
Hexe als Schwein
In Bensheim lebte ein Bauer, den das Unglück so verfolgte, dass er bald aus einem reichen ein armer Mann wurde. Was er säte und pflanzte, ging zugrunde, und sein Vieh fiel, ein Stück nach dem anderen, sodass er endlich wohl sah, dass es hier nicht mit Weiterlesen


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