Jacob von Molay, der letzte Templer 33
Franz Theodor Wangenheim
Jacob von Molay, der letzte Templer
Dritter Teil
König Philipp
Verlag von Joh. Fr. Hammerich, Altona, 1838
Achtes Kapitel
Durch alle Stände, sowohl in Paris als auch in ganz Frankreich, verbreitete die Nachricht von der Gefangennahme der Tempelherren Erstaunen und Schrecken, denn es gab beinahe nicht ein bedeutendes Geschlecht, welches nicht Verwandte unter den Tempelherren zählte. Die öffentliche Meinung des Volkes lief dahinaus, eine Verschwörung Weiterlesen
Larry Moon – Vampire im Blutrausch
Dirk Krüger
Larry Moon
Vampire im Blutrausch
Mystik, Taschenbuch, überarbeitete Ausgabe der Veröffentlichung von 2009, lulu.com, North Carolina, USA, März 2018, 322 Seiten, 14,98 Euro, ISBN: 9780244975470, Larry-Moon-Logo: Timo Wuerz
www.larrymoon.de
Kurzinhalt:
In Rumänien werden Tote gefunden. Der Befund ist eindeutig: Vampirismus. Sofort reist der Druide Larry Moon nach Transsilvanien, um den Blutsaugern Einhalt zu gebieten. Doch seine Recherchen bringen noch ein anderes, Weiterlesen
Die drei Musketiere 04
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
1. bis 3. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
IV.
Die Schulter von Athos, das Wehrgehänge von Porthos und das Taschentuch von Aramis
Von Wut entbrannt hatte d’Artagnan in drei Sprüngen das Vorzimmer hinter sich. Er stürzte zur Treppe, deren Stufen er zu vier und vier hinabeilen wollte, als er blindlings fortstürmend einen Musketier, der durch eine Nebentür Weiterlesen
Anne Boleyn Band 1 – Kapitel 2
Gräfin Luisa Mary von Robiano
Anne Boleyn
Historischer Roman, Constenoble, Jena 1867
Erster Band
2.
Anne in Frankreich als Hofdame
König Heinrich gab mit seiner Gemahlin Katharina von Aragon und ihrem ganzen Hof der königlichen Braut und Schwester das Geleit bis Dover, wo sie sich einschiffen sollte.
Der Spion – Kapitel 3
Balduin Möllhausen
Der Spion
Roman aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, Suttgart 1893
Kapitel 3
Der Zugüberfall
Der Bahnhof der Ansiedlung bestand aus einer kurzen Strecke doppelter Gleise, auf welchen zwei Züge einander auszuweichen vermochten. Dazu gehörte eine Bretterbude zum Abfertigen der Reisenden nebst entsprechender Schankgelegenheit, ferner ein offener Schuppen zur Aufnahme der eintreffenden und abgehenden Güter. Die Bahn selbst lief in der Nachbarschaft und Hauptrichtung eines Baches, welcher, in der Tiefe von etwa dreißig Fuß, mit der Weiterlesen

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