Lebonara – Das Leben der Ammoben
Tiara Mora wurde mit dem Blut des dunklen Herrschers infiziert. Nun verwandelt sie sich unter Qualen in eine Ammobe und verliert dabei die Erinnerung daran, dass sie selbst ein Mensch gewesen ist. Ihr neuer Lehrmeister Ahoran führt sie in die Geheimnisse der Tiermenschen ein. An seiner Seite erreicht sie Friedenshof, die zweitgrößte Siedlung der Ammoben. Doch als sie sich weigert, sich dem Spalter zu unterwerfen, bringt sie sich selbst und ihre neugewonnenen Freunde in große Schwierigkeiten.
Die Lebonari halten Tiara für tot. Aber auch ohne ihre frühere Anführerin dringen sie mit einer entschlossenen Schar von Kriegern tief in Ammobengebiet vor. Hema will sie bis zur Hauptstadt Frosthain führen, denn sie will sich dem dunklen Herrscher entgegenstellen und zum finalen Kampf zwingen.
Der Dunkle wartet derweil hinter seinen scheinbar uneinnehmbaren Mauern. Obwohl er die Eindringlinge jederzeit vernichten könnte, lässt er sie gewähren. Denn auch er fiebert dem entscheidenden Kampf entgegen. Er weiß, Weiterlesen
Tessa Korber – Gemordet wird immer
Tessa Korber – Gemordet wird immer
Viktor Anders tourte zehn Jahre lang durch die Welt und genoss sein Leben, bevor er in die fränkische Provinz zurückkehrte. In dem Haus angekommen, das, bevor seine Eltern starben, ihnen und Onkel und Tante gehörte, will er sein Erbe antreten. So möchte er in das Bestattungsunternehmen einsteigen, das sein Vater und sein Onkel einst zu gleichen Teilen besaßen und gleichberechtigter Partner seines Onkels werden.
Sein Onkel, Wolfgang Anders, ist zunächst skeptisch, obwohl er seinem Neffen das Erbe nicht vorenthalten will. Er ist allerdings wenig begeistert, dass er Viktor erst in den neuen Job einarbeiten muss.
Viktor sucht, seit er wieder in der elterlichen Wohnung lebt, nach den Spuren seiner toten Schwester Hannah und vermutet einige Dinge, die seiner Meinung nach geschehen sein könnten. Unter anderem denkt er sich, sein Vater Weiterlesen
Captain Concho – Band 44
Bill Murphy
Captain Concho – Der Rebell aus Texas
Band 44
Auf Biegen und Brechen
Western, Heftroman, Bastei, Köln, 66 Seiten, 1,70 €, Neuauflage, Titelbild von Ertugrul Edirne / Becker-Illustrators
Kurzinhalt:
Die schöne Bellinda hat Captain Concho eine Lageskizze des versteckten Camps im Sumpfland verschafft, in dem die Yankees entflohene Sklaven ausbilden, die als Sabotagetrupps der Konföderation Tod und Verderben bringen. In der Nacht vor der, geplanten Erstürmung des Camps bedankt sich Concho bei Bellinda auf seine Weise. Aber Verrat ist im Spiel und Captain Concho landet eher im Lager des Feindes, als er sich das gedacht hat. Der Tod ist ihm gewiss. Doch da sind noch Conchos verwegene Reiter; die auf Biegen und Brechen für ihren Captain kämpfen …
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Robert der Teufel – Kapitel 1
Robert der Teufel und die höllischen Fanghunde
Eine schauderhafte Teufels-, Hexen-, Räuber- und Mördergeschichte um 1860
Kapitel 1 – Galgenvögel
Im großen Speisesaal eines prächtigen Jagdschlosses, das mitten in einem ungeheuren Wald stand, ergötzte sich mit allerlei sündhaften Gesprächen ein niederträchtiges Lumpengesindel, Mörder, Räuber, Falschmünzer, Brandstifter, Diebe, entsprungene Galeerensträflinge, schamlose Dirnen, lauter solche Leute, von denen man glauben konnte, dass man sie von allen Galgen des Königreiches Burgund zusammengetrommelt habe, in welchem damals der edle König Boso, der Vielgeliebte, mit seiner tugendhaften und gottesfürchtigen Gemahlin Blandine regierte und in der Residenzstadt Arles Hof hielt.
Sie hatten einen einzigen Sohn, namens Robert, der aber nicht die Freude, sondern die Qual ihres Lebens war. Ungeachtet der sorgfältigen Erziehung durch die vorzüglichsten geistlichen und weltlichen Hofmeister blieb er Weiterlesen
Dunkle Stunden
Lange hat man geglaubt, dass die Töchter und Söhne der Finsternis Kreaturen des Bösen seien – Dämonen, um gefürchtet zu werden, als wären sie die ursprüngliche Ausgeburt der dunkelsten Ecken unserer Albträume. Schon immer haben die Menschen die Finsternis in Verbindung mit dem Bösen gebracht, vielleicht aus dem einfachen Grund, dass wir im Dunkeln nichts sehen können und die Dinge, vor den wir uns fürchten und verstecken, darauf warten, um zuschlagen zu können. Die gleichen Dinge, die uns in der Dunkelheit erwarten, waren bereits dort, als es noch hell war. Doch im Dunkeln wirken sie auf uns bedrohlicher. Als Kinder haben wir das Fürchten gelernt, als Erwachsene dieselben Beweggründe übernommen. Seitdem ist die Angst in unserer Psyche verankert.
Es gibt Theorien, die besagen, dass Licht und Dunkelheit eine Einheit bilden und im Widerspruch zueinander stehen. Wenn wir über das Licht als eine Linie philosophieren, so steht es das eine Ende und die Dunkelheit Weiterlesen


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