Jacob von Molay, der letzte Templer 26
Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang 8
Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang
Ein Märchen von Gotthold Kurz
Nürnberg, bei Gottlieb Bäumler 1837
Achtes Kapitel
Wie Jacob sich verirrt hat und von einem Edelfräulein nach Hause getragen wird
Da lag der furchtbare Feind nun mit ausgestreckten Gliedern tot vor ihm. Er selbst aber sank auch, vom harten Kampf erschöpft, auf der Stelle, wo er war, in tiefen Schlaf, und es mochten mehrere Stunden vergangen sein, als er erwachte, und an den Rückweg dachte.
Perry Rhodan Band 2938 – Die Union der Zehn
Leo Lukas
Perry Rhodan Band 2938
Die Union der Zehn
Erneut liegt ein Roman voller Rückblicke vor, doch dieses Mal flott erzählt und actionreich. Multimutant Gucky hat die vor der Regierung des Goldenes Reiches versteckte authentische Erinnerung der von den so friedliebend auftretenden Thoogondu brutal unterworfenen Galaxie Sevcooris aufgespürt, das angebliche Lügengespinst. Der als Terroristen verleumdeten Gegner teleportierte in seinen Kopf, dann in einen Beiboothangar der BJO BREISKOLL.
Gemeinsam mt dem Mutanten Donn Yaradua bildet der Mausbiber einen Parablock, um telepathisch Zugang zu Weiterlesen
Die Gründung des Klosters Heisterbach
Vom frischen Quell
Sagen, Legenden und Geschichten aus der Eifel
Jung und Alt in neuer Fassung dargeboten von Rektor Jos. Schiffels
Verlag Georg Fischer. Wittlich. 1912
Zweites Bändchen
Die Gründung des Klosters Heisterbach
Um das Jahr 1180 lebte im Kloster zu Himmerod ein sehr frommer und tugendhafter Mönch namens Hermann. Einst hatte er in einer stillen Nacht einen wunderbaren Traum. Es war ihm, als kniete er an den Stufen des Hochaltars. Der Abt gab ihm ein Kruzifix in die Hand, wie es bei der Aussendung eines Konvents1 zu geschehen Weiterlesen
Der Marone – Tot oder schlafend?
Thomas Mayne Reid
Der Marone – Drittes Buch
Siebenundvierzigstes Kapitel
Tot oder schlafend?
Als Herbert Vaughan den toten Körper seiner Cousine zuerst erblickte, machte sich sein ungeheurer Schmerz in einem wilden Schrei Luft, dem die peinlichen Töne der Seelenangst folgten. Er schleuderte seine Flinte auf den Felsen, kniete neben dem Körper der heiß geliebten Verblichenen nieder, erhob ihr lockiges Haupt etwas vom Felsen, blickte im Übermaß seines Grams mit starren Augen auf das holde sowohl im Tod als auch im Leben schöne und sanfte Antlitz und küsste dann die regungslosen Lippen, küsste sie wiederholt und immer wieder von Weiterlesen


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