EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis
EISkalt. Ein Fall für Herbert Eis
Neugierig ist man, wenn man auf direktem Weg unverhofft Post von einem bekannten Autor und gern gesehenen Phantastik-Freak auf den Cons in Marburg und Dreieich bekommt. Neugierig auch deswegen, weil ich, wenn eine Sendung an beide Herausgeber des Geisterspiegels adressiert ist, Anke den Vorrang lasse, diese zu öffnen; gentlemanlike halt. Freudig erstaunt sind wir immer noch, als wir einen Thriller in den Händen hielten, dessen Widmung wie folgt lautet:
Anke und Wolfgang Brandt gewidmet.
Für Anke, weil sie mal was ganz ohne dieses Phantastikzeugs wollte.
Und für Wolfgang, weil er es phantastisch fand, als ich sagte: »Bekommst du.«
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Der Detektiv – Die Jagd auf einen Namen – 1. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Die Jagd auf einen Namen
1. Kapitel
Kommerzienrat Kammler, der Beauftragte der Wettgegner Harald Harst, war soeben gegangen und hatte noch zum Abschied uns von der Tür aus zugerufen: »Viel Glück! An diesem Nemo haben sich bisher alle vergeblich versucht. Wollen sehen, ob der große Harst mehr kann als die Kriminalbeamten und die meisten Privatdetektive Berlins!«
Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten – Teil 17
Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten, vorzüglich neuester Zeit
Erzählt und erklärt von Gottfried Immanuel Wenzel
Prag und Leipzig 1793
Die Kaffeegießerin
Gewiss jede Stadt, jedes Städtchen, ich kann sagen, jedes Dorf, haben Personen aufzuweisen, die entweder durchs Kartenschlagen oder Blei – und Kaffeegießen die Heimlichkeiten anderer Menschen und die Zukunft gegen bare Bezahlung zu entdecken vorgeben. Zu ihnen läuft der prozessierende Bürger und holt sich Trost und Rat. Zu ihnen wallt das liebende Mädchen und horcht auf den Ausspruch des Orakels. Hier versammeln sich Witwer und Witwen und harren mit Ungeduld, bis die Priesterinnen den weissagenden Mund öffnen und das Glück der neuen Weiterlesen
Markus Stromiedel – Nachtfrost
Markus Stromiedel – Nachtfrost
Ein alter Mann sucht Hauptkommissar Paul Selig auf und kündigt an, dass er selbst von einem bekannten Berliner Bürger namens Erhard Lasnik, der eine Computersicherheitsfirma besitzt, ermordet werden wird. Die Beweise will der alte Mann dem Kommissar zukommen lassen.
Außerdem übergibt der Alte dem Polizisten ein Foto, auf dem dieser zusammen mit seiner Schwester und seinem Vater, der sich vor langer Zeit umbrachte, zu sehen ist.
Wenig später wird der alte Mann tatsächlich tot aufgefunden und kurz danach gehen Selig Beweise zu, die Lasnik als Täter erscheinen lassen.
Die Gespenster – Zweiter Teil – Einundvierzigste Erzählung
Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Zweiter Teil
Einundvierzigste Erzählung
Nachtrag zur einundvierzigsten Erzählung des ersten Bandes: vom wilden Jäger
Des jetzigen Erbpächters vom Rathenowschen Kämmereivorwerk, Herrn Wesenbergs Vorgänger, Herr Katsch, kehrte im Frühjahr 1772 von Berlin zu seinem Vorwerk bei Neufriedrichsdorf zurück. Um die Reise von neun Meilen Weiterlesen

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