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Literatur

Dreizehn Jahre im Wilden Westen – Kapitel XXXIII

Dreizehn Jahre im Wilden Westen
Oder: Abenteuer des Häuptlings Sombrero
Nürnberg, 1877

XXXIII. Viehzucht. Arroya. Stationen der Kansas-Pacific-Bahn. Wohnhaus auf der Prärie. Pferdejagd am Republican River. Schneesturm. Zurück zur Ranch. Aufsuchen der entlaufenen Viehherde. Sechsunddreißigstündiges Fasten. Per Bahn nach Arroya Station. Zum Arkansas River. Begegnung mit Ute-Indianern. Emigranten. Auffinden des Viehs.

Nach Verlauf einer Woche wurde mir das Faulenzen langweilig und ich übernahm die Stock Rasch und Viehzucht eines Herrn Jay aus Kit Carson. Er hatte ungefähr fünfhundert Stück Kühe, welche in der Nähe von Arroya Station Weiterlesen →

Deutsche Märchen und Sagen 87

Johannes Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845

109. Feindschaft auch nach dem Tode

Zwei Familien von Bauern im Kölner Bistum lebten in tödlicher Feindschaft. Sie hatten jede einen stolzen und übermütigen Bauer an der Spitze. Diese stifteten stets neue Feindseligkeiten und gaben Anlass zu immer erneuten Kämpfen, hatten gar ihre Lust und Freude daran und wollten nie in Friedensunterhandlungen einwilligen. Es geschah aber durch Fügung Gottes, dass diese beiden an einem Tag starben. Da sie in ein und derselben Pfarre wohnten, in Neukirchen nämlich, so wurden sie in ein und demselben Grab beerdigt. Doch da sah man Weiterlesen →

Der Detektiv – Warbattys Testament – 4. Kapitel

Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Harald Harst gegen Cecil Warbatty
Des berühmten Liebhaberdetektivs Abenteuer im Orient
Warbattys Testament

4. Kapitel
Der Affe und die Sonne

Leider kam die Prosa nur zu schnell.
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Im Zauberbann des Harzgebirges – Teil 52

Im Zauberbann des Harzgebirges
Sagen und Geschichten, gesammelt von Marie Kutschmann

Untrüborn

Der Ort Friedrichsbrunn verdankt seinen Namen einer Kolonie, welche Friedrich der Große im Jahr 1776 hier gründete. Vor dem hieß derselbe Untreubrunnen, im Volksmund Untrüborn. Von ihm geht die folgende Sage:

Als einst der Feind im Land wütete und unmenschlich hauste, waren die Bewohner dieser Gegend, als sie von den verübten Gräueln hörten, aus Furcht in die dichten Wälder geflohen.

Die größte Schar hatte sich an jenem Brunnen versammelt, welcher zu der Zeit noch in unwegsamer Wildnis lag Weiterlesen →

Addy der Rifleman – Der kleine Krieg

Max Felde
Addy der Rifleman
Eine Erzählung aus den nordamerikanischen Befreiungskämpfen
Union Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart, Berlin, Leipzig, 1900

Der kleine Krieg

Der Winter regierte in diesem Jahre äußerst milde und es ging schon allmählich dem Frühjahr zu.

Schon die letzten Februartage hatten mit ihren warmen Sonnenstrahlen die Erde aus dem Bann von Schnee und Eis gelöst. Die Waldbäche schwollen an und bereits streiften im Tal die beflügelten Frühlingsboten über die grünen Wintersaaten.
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