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Suche nach Geborgenheit

Suche nach Geborgenheit

Ein leises Rauschen zieht am Haus vorbei,
der laue Wind bläst Schatten in die Nacht.
Ich schließe sanft die Tür, vom Lärm befreit,
wo stumm ein weiches Licht im Dunkel wacht.

Ein warmer Hauch umfängt mich tief im Raum,
wo fern und blass die laute Welt verhallt.
Sie wird verweht wie ein verblasster Traum,
wenn draußen noch der wilde Sturm erschallt.

Ein Mantel schenkt den müden Schritten Rast,
ein Stille-Stehn, das mich im Halt empfängt,
befreit das Herz von jeder schweren Last.

Der Tag, der stur getrieben, sinkt zur Neige;
das Suchen schweigt, wo sich die Reise senkt –
ein Augenblick, der in der Ruhe bleibe.

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