Interview mit Lars Vollbrecht
Interview mit Lars Vollbrecht
über das Dasein als hauptberuflicher Grafikdesigner, Cover-Illustrationen für Doug Darkest und Tango tanzen mit KI
Martin: Hallo Lars, schön, dass du dir so kurzfristig Zeit nimmst für dieses Interview. Auch wenn wir langjährige Freunde und Buchkomplizen sind, selbstverständlich ist das nicht.
Neben deinem Broterwerb bist du ja vieles: Du bist für Werbeagenturen tätig und als Cover-Künstler sämtlicher >thrillkultBooks. Auch als Unterstützer des Zauberspiegels kennt und schätzt man dich. Aber so richtig die Herzen zugeflogen sind dir nach Veröffentlichung der Hörspiel-Abenteuer des genialen Professor van Dusen, die du mit deinen Cover aufgewertet hast, und mit den Cover zu den ersten Folgen der letztes Jahr ab 7. August zweiwöchentlich beim Zauberspiegel veröffentlichten Fortsetzungsserie von Remedias D’Isaster’s nicht immer todernsten Pulp-Grusel-Action-Serie um Doug Darkest, die als Verbeugung vor den Altmeistern des Gruselheftchen-Genres in Deutschland gestartet wurde.
Davor hast du Lob eingeheimst für Cover und Illustrationen unserer beiden Jugendbücher Kleiner Sohn des Unsichtbaren Volkes und Der Zauberzirkus. Und davor wiederum hast du schon ein Kinderbuch um einen kurzsichtigen Löwen illustriert und im eigenen kleinen Verlag veröffentlicht.
Da ich um deine Zeitpläne weiß, wollen wir uns in diesem via SIGNAL geführten Gespräch auf ein paar Schwerpunkte konzentrieren.
Fangen wir an mit dem Zauberspiegel. Dort bist du mir zum ersten Mal aufgefallen mit deinen Themen-Visuals.
Wie bist du damals zum Zauberspiegel gekommen? Und wie dazu, diese Themen-Visuals zu gestalten?
Erzähl mal ein bisschen von dir: Wer bist du? Was machst du? So gelungen, wie deine Illus und Covergestaltungen sind, bist du einer aus dem Profi-Lager. Stimmt’s?
Lars: Öhm. Ja.
Martin: Und auch noch so bescheiden. Aber okay, ich lerne immer gern dazu.
Lars: Na ja. Hamburger halt. Aber zum Zauberspiegel kam nicht ich, sondern Horst-Hexen-Hermann von Allwörden kam zu mir. Das war Mitte der 1980er Jahre. Der brachte damals drei verschiedene Versionen des Zauberspiegels heraus, als Fanzines. Die waren vollgepackt mit Texten und wurden durch Illustrationen aufgelockert. Daher hielt Horst immer Ausschau nach talentierten Zeichnern.
Ich selbst war damals seit etwa zwei Jahren Mitglied in Dan Shocker’s Phantastik Club und stand in regem Briefkontakt mit Heike und Werner K. Giesa. Dank dieser beiden kamen meine ersten Illus in Dan Shocker’s Fan-News aus Marlos unter. Dort entdeckte Horst meine Arbeiten, griff kurzerhand zum Telefon und fragte mich direkt nach weiteren Illus an. Wer ihn kannte, wie du, der du ihm sogar ein dreiteiliges Interviews gegeben hat, weiß, gegen eine Urgewalt kommt man auf Dauer nicht an. Horst blieb hartnäckig und wünschte sich ganzseitige Motive. Für eine ganze Weile versorgte ich ihn also mit Zeichnungen. Erst als ich 1992 mein Grafik-Design-Studium in Hamburg begann, wurde es schwieriger, so produktiv zu bleiben.
Die Themen-Visuals für den Zauberspiegel kamen erst später dazu. Zwischenzeitlich hielten wir aber immer telefonisch Kontakt. Nach dem Studium landete ich 1996 bei einer Werbeagentur, wechselte 1998 in die nächste. Zufrieden war ich aber auch da nicht. Das Zeichnen fehlte mir, das fand also meistens abends statt.
Mitte 1999 dann der Wendepunkt. Horst fragte mich, ob ich dem Schneider Verlag einige Beispielzeichnungen schicken könnte – dort war eine Fantasy-Serie geplant. Diese Probearbeiten überzeugten. Ich kündigte meinen Agenturjob und illustrierte die Drachenherz-Reihe von Thomas Brezina. Nach zwei illustrierten Büchern musste ich allerdings wieder in die Werbung wechseln, weil die Bezahlung einfach nicht reichte – oder ich mich als Greenhorn schlecht verkauft hatte. Ab 2002 war ich dann als freiberuflicher Illustrator und Grafikdesigner in Hamburger Agenturen unterwegs
Durch die Veröffentlichung der Van Dusen-Hörspiele, mit meinen Cover im Netz, die du als mein immer solidarischer Komplize schon erwähnt hast, kamen weitere Kontakte zu Hörspiel-Labels zustande. 2007 wurde mein erstes Kind geboren, 2011und 2013 folgten weitere. Dadurch musste ich meine freien Zeichnungen stark reduzieren und mich verstärkt um bezahlte Aufträge bemühen.
Mit Horst aber blieb der Kontakt bestehen, entweder telefonisch oder durch zufällige Begegnungen im Hamburger Buchladen Andere Welten. Erst 2013/2014 bat er mich dann um die Themen-Visuals für den nun digitalen Zauberspiegel. Die habe ich dann gerne und unentgeltlich übernommen. Aufgrund anderer Brotaufträge musste er sich halt ein Weilchen gedulden.
Jetzt zufriedener mit meiner Auskunftsfreudigkeit?
Martin: Es tendiert in die richtige Richtung, Maestro. Zischen wir mit Barescos Zeitmaschine, Baujahr 1899, mal weiter, ins Jahr 2025/2026. Doug Darkest wurde gestartet und wenige Stunden nach Veröffentlichung von Folge 3 offline genommen, und zwar auf Wunsch des Autors, der zu diesem Zeitpunkt die ersten 16 Folgen geschrieben hatte, ohne, dass die beiden anderen anfangs sehr begeisterten Fans ihre Zusagen für ihre Geschichten eingehalten hätten.
Nun kündigt >thrillkult kündigt die erste Staffel der Serie (Folgen 1 – 5) als E-Book und Paperback an. Bearbeitet, mit exklusiv für die Buchausgabe geschriebenem Prolog, mit deinen ganzseitigen Original-Cover als Kapitel-Illus und in sich abgeschlossen.
Somit bist du jetzt für uns mit diesem aktuellen Projekt einfach einer der Remediasse– es sollen ja zumindest sämtliche geschriebenen Folgen als eigenständige Bücher veröffentlicht werden, mit der Option: Fortsetzung möglich.
Wie kam es denn nun dazu? Wer informierte dich über den Inhalt der jeweils kommenden Fortsetzung? Wie müssen sich das die Leser vorstellen?
Lars: Bettina, die nach dem Tod ihres Mannes nun Herausgeberin des Zauberspiegels ist, hat bei den beiden Macherinnen in Geschäftsführung und Redaktion von >thrillkult angefragt, und weil du – siehe alles, was über dich bekannt ist – viele bist, warst du ja dann plötzlich auch im Spiel als derjenige, der die oft stichwortartigen Ideen der Zauberspiegel-Fanautoren für mich in eine Art Kurz-Exposee übersetzt hat. Ja, und ehrlich gesagt, war es dann deine Begeisterung für dieses Fan-Projekt, die mich sofort angesteckt hat. Außerdem war da unsere Basis aus gegenseitigem Vertrauen und die Überzeugung, dass wir alle zusammen etwas Großartiges und im Fan-Bereich so noch nicht Realisiertes auf die Beine stellen. Da fiel die Zusage und Zusammenarbeit leicht, eben, weil wir beiden ja bei unseren Buchprojekten schon sehr fair, harmonisch und locker auf einer Welle surften, ging es dann halt prima für uns alle ab. Mit deinen Infos zu jeder Folge und deinen Titelvorschlägen für jedes einzelne Cover, mal knapp, mal detailliert, ließ sich sehr gut arbeiten. Vorteilhaft war auf jeden Fall auch, dass du ja selbst gewichtiger Teil diese Heftroman-Ära von Dan Shocker und Co. gewesen bist und das alles live miterlebt hast. Mit Damona King, deinen Kommissar X-, Cotton– , Seewölfe-, Sinclair– und hunderten anderer Romane warst du schon maßgeblich involviert, finde ich, auch wenn du das immer so ein bisschen runterspielst.
Martin: Trotzdem. Wenn ich mir deine Cover, auch zu meinen in Vorbereitung befindlichen Emmerich-Film-Novelizationen Das Arche Noah-Prinzip und Moon 44 anschaue, bin auch ich Runterspieler begeistert. Bei Darkest kam noch dazu, dass du diesen Pulp-Style von Anfang an drauf hattest – und bist dennoch immer auch deinem eigenen treu geblieben. Das fiel einigen Kommentatoren auf, dass deine Cover optisch cooler und moderner sind und auf den ersten Blick – zumindest für jemanden, der kein Pulp-Fan der ersten Stunde ist, eher wenig mit den Romanheften der 1970er Jahre zu tun haben, auch wenn die Darkest-Serie dem 1970er Jahre Pulp-Style huldigt – und den großen Autoren, die diese Zeit prägten: Dan Shocker und Jason Dark.
Wie schafft man als Coverkünstler den Spagat zwischen heutigen Sehgewohnheiten und -vorlieben und dem Erzeugen eines modernisierten 1970er Jahre Feelings?
Lars: Mit viel Glück und einem wie dir auf der anderen Seite, der auch nachts um 1 Uhr noch den größten Mist kommentiert zurückgeschickt hat.
Martin: Na, na …
Lars: Natürlich, aber auch, weil ich mir das Ziel gesetzt hatte, den Pulp-Look der alten Hefte einzufangen, gleichzeitig aber modern und ansprechend zu bleiben. Die teils knalligen Farben der Schriftzüge lassen die Cover heute cooler und zeitgemäßer wirken. Die Motive selbst aber sollten einen Hauch von Nostalgie und Groschenheft-Atmosphäre vermitteln. Die Vorbilder aus den 1970er und 1980er Jahren, Rudolf Sieber Lonati oder Vicente Ballestar, wollte ich nicht einfach kopieren, sondern habe viel experimentiert. So ist vielleicht kein einheitlicher Stil bei jedem Cover gelungen, aber durch sichtbare Pinselstriche wirken sie dennoch handgemacht.
Martin: Die meisten Motive sind ja nicht eins zu eins aus der KI gefallen.
Lars: Nein. Die meisten wurden umfangreich nachbearbeitet. Dazu gehörten Farbanpassungen, Korrekturen von Details – wie etwa zu viele oder zu wenige Finger an einer Hand, oder, dass für das Cover einer Folge der zweiten Staffel – Agonia, Herrin der 1000 Tode – ein drittes Bein platziert werden musste. Auch das Zusammensetzen verschiedener Bildelemente war also Teil meines Nachtschichten-Spaßes.
Martin: Wie gehst du beim Entwurf eines solchen Covers vor?
Lars: Zunächst lege ich einen grafischen Rahmen für das Cover fest. Ich bestimme wiederkehrende Elemente, in diesem Fall den Titel Remedias D’Isaster’s Darkest, Schriftarten für Folgentitel, die Platzierung des Verlagslogos und die Integration der Titelillustration. Die eigentlichen Illustrationen entstehen dann mit einer KI – wobei ich allerdings die Bildbeschreibung erst einmal in sogenannten Prompts formulieren oder deine verwenden muss. Idealerweise erzeugt die KI dann das gewünschte Ergebnis. Aber meist sind viele Versuche und Prompts nötig. Und das alles in dem Wissen, das Cover muss, des Vorlaufs wegen, schon drei oder vier Tage später fertig vorliegen – vor allem beim Autor, sodass der das Motiv noch in seinen Text einbringen kann, aber natürlich auch bei der Herausgeberin. Die entstandenen Einzelelemente bearbeite ich dann in Photoshop weiter, um sie zu einer insgesamt stimmigen Komposition zu vereinigen. Gutes Prompten ist also wichtig, und Geduld und das handwerklich saubere Nachbearbeiten trotz Zeitknappheit.
Martin: Von den Remediassen weiß ich, dass sie nachts oder an den Wochenenden geschrieben oder eben nicht geschrieben haben, neben ihren eigentlichen beruflichen Engagements. Von einem kenne ich auch deinen coolen (und bescheidenen) Satz, dass du ja »nur mit der KI tanzt.« Nach dem, was du oben preisgegeben hast, glaube ich, damit tarnst du ein großes Fan-Herz und viel Arbeitseinsatz.
Was sagt deine Familie dazu?
Lars: Das große Fan-Herz war immer da und ist bis heute da. Das Hauptproblem war, die Cover-Arbeit terminlich neben meinem Broterwerb her zu schaukeln. Als Selbständiger beutest du dich ja ohnehin schon selber ständig aus – da galt es also erst die richtige Balance zu finden. Bezahlte Aufträge, Einkaufen, mittags die Kinder versorgen, meine Jogging-Runde, dann bis in die Nacht die Darkest–Cover. Das sah meine Familie schon mit einiger Sorge, da braucht man nicht drum herumzureden. Aber welcher Selbständige schlägt heutzutage arbeitend nicht auch mal über die Stränge. Dies praktizieren ja wohl auch gewisse Schwaben, oder warum führen wir am Samstagabend, 23:30 Uhr, dieses Interview für den SFCBW? Außerdem, es war ja kein negativer Stress.
Martin: KI wird zu einem zunehmend beherrschenden Thema, nicht nur in Autoren- und Musikerkreisen, sondern generell immer dann, wenn es um das schöpferische Werk eines Menschen geht. Dabei wird oft vergessen, dass eine KI jetzt ja nicht morgens aufsteht und sich sagt: »So, jetzt produziere ich mal ein paar Songs oder Romane oder Cover – und die biete ich dann reihum an oder lade sie auf Musikplattformen hoch!«
Du nutzt KI für meine Coverdesigns bei >thrillkult, obwohl du selbst ein vielseitiger Illustrator bist. Warum bist du auf die KI gekommen?
Lars: Weil ich mit der Zeit gehe und gehen sollte, in meinem Beruf, den ich einfach liebe. Und weil mich das Ganze einfach auch interessiert. 2023 hat Adobe erste KI-Funktionen in Photoshop integriert, wobei die Generative Füllung für mich besonders interessant und nützlich war. Damit ließen sich störende Elemente entfernen oder Motive formatgerecht vergrößern. KI-Tools wurden so zu einem selbstverständlichen Bestandteil meiner Arbeit als Grafikdesigner. 2024 entdeckte ich die Möglichkeiten von Bildgeneratoren wie Midjourney und war fasziniert von den kreativen Optionen, die sich daraus wieder ergaben. Zwar illustriere ich selber gern, aber nicht in diesem Detailgrad, nicht in dieser stilistischen Bandbreite und nicht mit dieser Schnelligkeit. Tja, da kam diese Serie genau zur rechten Zeit.
Martin: Wie gehst du mit eventuellen Vorwürfen um, dass so ein Cover gar nicht (mehr) dein Entwurf bzw. Werk ist, sondern eigentlich der/das einer Maschine?
Lars: Sehr locker. Solche Einwürfe kommen gern von der Seitenlinie, von zwar netten Menschen, aber die sind halt auch meist Amateure. Die Vorwürfe an sich sind natürlich schon nachvollziehbar, aber zu einfach gedacht. Die Maschine liefert zwar die Rohentwürfe, aber das Ergebnis steht und fällt mit der Qualität der Prompts und dem handwerklichen Nacharbeiten. Mein Vorteil ist, dass ich als Illustrator und Grafiker, der das von der Pike auf gelernt hat, genau weiß, wie ich die KI anleiten – oder, um im Tango-Bild zu bleiben – führen muss, um exakt das gewünschte und nicht nach Fließband aussehende Ergebnis zu erzielen. Kurz gesagt: Ich kann da locker bleiben, weil, ich weiß ja, wie viel Arbeit ich in jedes Cover stecke, siehe oben. Das eigentliche Problem ist vielmehr, dass die KI mit Werken zahlreicher Künstler trainiert wurde, ohne, dass man diese gefragt oder entlohnt hätte. Das ist wirklich ein Skandal, der vielleicht durch eine Art GEMA-Modell gelöst werden sollte. Angesichts der rasanten Entwicklung und der wechselnden Anbieter bleibt das aber wohl so schwer, dass sich gleich gar keine Behörde dran wagt.
Martin: Gibt es in deinem Erfahrungsschatz Nutzung von KI die eine oder andere lustige Geschichte?
Lars: Nur indirekt, über ein Beispiel – nämlich über das Cover zur Folge Krötenregen. Die Bildbeschreibung des Fan-Autors, die du mir mit einem »Sorry!« weitergeleitet hast, war: Ein blutroter Himmel mit dunklen Gewitterwolken. Als Zentrales Motiv müssen sein: die schwarzen Wolken, und auf denen kauern feixende Satyrn. Aus den Wolken ergießt sich der Krötenregen des Titels über einen Campingplatz.
Martin: Auf diese Geschichte war sogar ich sehr gespannt! Leider kapitulierte der durchaus nette und begabte Mensch vor dem eigenen Anspruch, etwas Dan Shocker-mäßiges zu bringen.
Lars: Wirklich schade, dass sie nie geschrieben wurde, bis heute nicht. Ich hatte so viel Arbeit mit dem Cover und hätte mir schon gewünscht, dass das respektiert wird und auch motiviert.
Aber, zur Sache: Na ja, die KI hat das anfangs völlig falsch interpretiert. Statt fallender Kröten flogen die einfach umher und aus den vorgegebenen feixenden Satyrn machte sie grinsende Ziegen auf den Gewitterwolken. Es waren viele Versuche nötig, um brauchbare Einzelelemente zu erhalten, und die musste ich dann noch in Photoshop passend zusammensetzen. Also eher nicht so witzig, tut mir leid – kein Späßchen zum Schluss.
Martin: Dann noch eine allerletzte Frage: Woran arbeitest du im Moment?
Lars: Klar, das ist jetzt eine Fangfrage – aber, haha, sie wurde erkannt. Natürlich habe ich die erste Geschichte unseres Sherlock Holmes & Schatten-Jack-Projekts schon illustriert, die um den brennenden Mond, die 2007 schon in zig Landessprachen-Ausgaben von Reader’s Digest’s Großem Jugendbuch im Verlag Das Beste veröffentlicht wurde. Und ganz aktuell wartet jetzt die Kolorierung eines Kinderbilderbuchs auf mich … KI-frei, übrigens.
Martin: Womit endgültig klar sein dürfte, was für ein vielseitiger Profi du bist.
Lars: Ach, im Grunde meines Herzens bin ich wohl doch eher immer noch – soweit das meiner Familie gegenüber zu verantworten und rechtfertigen ist, ein Fan, der seinen Beruf liebt. Also eher so was wie du.
Interessierte finden ein ausführliches Portrait von Lars Vollbrecht mit dessen Solo-Projekten auf >thrillkult.de
© April 2026: Martin Eisele-Baresch & Lars Vollbrecht
Cover © 2025/2026: Lars Vollbrecht
Schreibe einen Kommentar