Sir Henry Morgan – Der Bukanier 44
Kapitän Marryat
Sir Henry Morgan – Der Bukanier
Aus dem Englischen von Dr. Carl Kolb
Adolf Krabbe Verlag, Stuttgart 1845
Vierundvierzigstes Kapitel
Morgans Kampf mit dem Piraten Everson und seinen Kameraden. Unglücklicher Ausgang desselben für diese Gentlemen. Einige weise Bemerkungen darüber.
Und nun begann Sir Henry Morgans zweites Regiment. Der Bukanier führte es großartig durch und feierte den Antritt seiner Macht in sehr eigentümlicher Weise. In Cow Bay lag friedlich ein Mann vor Anker, welchen er in Weiterlesen
Showdown
Gunnison Steele
Showdown
Eine Western-Geschichte
Es schien nicht möglich, dass Sid Jarret in der Lage sein würde, Tucks vier Könige zu schlagen – aber ob Jarret es konnte oder nicht, Tuck hatte immer noch zu viel verloren, um mit Jarrets Einsätzen mithalten zu können.
»Dieses Mal lasse ich dich ganz ruhig im Regen stehen, Tuck«, sagte Sid Jarret und grinste mit einem verschlagenen, bösen Grinsen, als er mehr Geld in den Pott schob. »Ich erhöhe um 100 Dollar!«
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Der Walzer
Gegen Ende Mai stand ein junger Mann hoch oben in einem Dachzimmer eines heruntergekommenen Hauses in Paris am offenen Fenster. Er hielt in seinen Händen eine Geige und einen Bogen.
Über der Silhouette aus Schornsteinen und schwarzen Dächern verblassten die letzten Farben eines herrlichen Sonnenuntergangs in die Nacht.
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 68
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796
Fischer weigern sich, einen Ertrunkenen zu begraben.
Bei Glogau in Schlesien ertrank der vierzehnjährige Sohn eines dortigen Schiffers, da er einen irgendwo abgespülten Baum, der in der Oder fest lag, herausholen wollte. Erst vierzehn Tage nachher wurde er wieder gefunden. Der Gewohnheit nach sollte die Leiche von den Fischern, welche mit den Schiffern ihres Gewerbes wegen verwandt sind, zu Grabe getragen werden. Sie schlugen es aber mit der lächerlichen Erklärung ab, dass sie es nicht könnten, weil er sich freiwillig und ohne Not in Gefahr begeben hatte, und sich wohl gar mit Vorsatz Weiterlesen



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