Varney, der Vampir – Kapitel 14
Thomas Preskett Prest
Varney, der Vampir
oder: Das Blutfest
Ursprünglich als penny dreadful von 1845 bis 1847 veröffentlicht, als es zum ersten Mal in Buchform erschien, ist Varney, der Vampir ein Vorläufer von Vampirgeschichten wie Dracula, die es stark beeinflusst hat.
Kapitel 14
Henrys Vereinbarung mit Sir Francis Varney. Die plötzliche Ankunft in der Halle. Floras Angst
Auf dem Tablett, das der Diener ins Zimmer brachte, befanden sich Erfrischungen verschiedener Art, darunter Weiterlesen
Secret Service Band 1 – Kapitel 7
Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 1
Old and Young King Brady Detectives
Black Band
Oder: Die zwei King Bradys gegen eine unnachgiebige Bande
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detektive
Kapitel 7
In die Falle getappt
Der Abend des großen Festes im Sherry’s kam endlich. Alle guten Bekannten von Melburne Jayne waren Weiterlesen
Adventskalender 2021 – 24. Türchen
Weihnachtsmärchen
Aus: Kinder- und Volksmärchen von Heinrich Pröhle
Leipzig 1853
Das Weihnachtsfest war nahe herangekommen und aus dem Wald gingen viele Tannen in die Hauptstadt des Landes bei dem schlechten Weg immer durch Dick und Dünn. Wenn jemand sie fragte, »Wo wollt ihr Tannen denn hin?«, so antworteten sie: »Wir wollen in die Stadt und den Jesus Christ loben.«
Ein kleines Tannenbäumchen, das im Wald neben seiner Mutter stand, lief immer hinter seiner Mutter her, als diese sich auch zu der Hauptstadt aufmachte, und folgte ihr immer Weiterlesen
Des Teufels Abenteuer in München im Sommer 1876 – IX
In München gibt es Hunderte von Louis oder Strizzi, die von Prostituierten unterhalten werden, als deren Geliebte sie sich gerieren und denen sie Herren zuführen. Sonst tun sie, obwohl arbeitskräftig, nichts. Sie bummeln, essen und trinken gut, wenn der Finanzstand ihrer Damen gerade günstig ist, und prellen und betrügen dazwischen, wenn sie einen dummen Teufel finden. Einen Teufel fand nun ein Busche an unserem Höllenfürsten, aber der war diesmal nicht dumm.
Der Strizzi hatte ihn in eine Weinkneipe gelockt und spielte Landsknecht mit ihm. Der Teufel aber verstand das Betrügen viel besser als der Strizzi. Er gewann ihm sein ganzes Gerstlein ab, was den Strizzi nicht wenig ärgerte. Nun sollte der Teufel wenigstens die Zeche für ihn bezahlen, aber der mochte Weiterlesen
Das Buch vom Rübezahl – Teil 8
Das Buch vom Rübezahl
Neu erzählt von H. Kletke
Breslau, 1852
9. Rübezahls Esel
Ein Glashändler wollte einmal mit einer Hucke Scheibenglas auf dem Rücken über das Gebirge reisen. Als er unterwegs von der schweren Last müde wurde und sich ein wenig ausruhen wollte, fiel ihm ein hübscher runder Klotz ins Auge, auf den setzte er sich. Aber die Freude dauerte nicht lange, denn als er gerade in der besten Ruhe war, rollte der Klotz plötzlich unter ihm fort, sodass der Mann mit samt dem Glas zu Boden schlug und das ganze Glas kurz und klein in Stücke brach. Eine gute Weile stand er ratlos da, betrachtete die Scherben, Weiterlesen


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