Nick Carter – Ein fingierter Einbruch – Kapitel 5
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Ein fingierter Einbruch
Ein Detektivroman
Mr. Hopkins aus London
Nicht umsonst galt Nick Carter als unerreichter Verkleidungskünstler. Seine Masken waren unerschöpflich und seine schauspielerische Gewandtheit, was Mimik, Verwandlungsfähigkeit in Haltung und Stimme anbelangte, eine derart beispiellose, dass er es zum gefeiersten Mimen hätte bringen könne, wäre sein gefahrvoller Beruf ihm nicht so fest ans Herz gewachsen gewesen.
Sagen der mittleren Werra 40
Von der wunderbaren Rettung des Pfarrers zu Trusen
An der Kirchhofmauer zu Trusen steht noch ein altes steinernes Bildnis. es stellt den weiland dortigen Pfarrer, Herrn Magister Lukas, gestorben 1666, vor, der, wie sie heute noch in Trusen erzählen, ein Mann so recht nach dem Willen Gottes gewesen und zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges hart geprüft worden ist. So hatten ihn einst die Kroaten arg misshandelt und rein ausgeplündert. Da kamen endlich auch noch die Schweden, und da sie nichts mehr vorfanden und der arme schwer bedrängte Weiterlesen
Sherlock Holmes – Die neuen Fälle – 51
Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes in »Die neuen Fälle«
Fall 51
Ein Schilling für den Tod
Hörspiel, Krimi/Thriller, Romantruhe, Kerpen-Türnich, 08.04.2022, CD, ca. 65 Minuten, 8,95 EUR, ISBN: 9783864734526
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Sagen und alte Geschichten der Mark Brandenburg 13

Die Geschichte vom Müller Pumpfuß
Vom Müller Pumpfuß und seinen Streichen weiß man aber noch in der ganzen Mark zu erzählen, besonders in der Ucker- und Neumark. Er konnte mehr als Brot essen, hatte aber nirgends rechte Ruhe und wanderte gern als Feierbursche umher. Wehe aber den Müllern, wenn sie ihn nicht gut aufnahmen oder gar die Frau Meisterin überhaupt einen Imbiss versagte, dann spielte er ihnen sicherlich einen argen Possen. Dann geschah es zum Beispiel, dass er den Mühlstein, der so groß war, dass ihn vier Pferde kaum Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 2 – Kapitel 33
Carl Schmeling
Ein Ostseepirat
Historischer Roman, Zweiter Band
XXXIII. Mann und Frau
Oberst Staelswerd war mit seiner Wache glücklich, so schnell es eben ging, bei der Kustodie angelangt; jedoch nur, um zu seinem Schreck und Ärger eine höchst unangenehme Bescherung und einen aufgeregten Stadtteil zu finden.
Das Gerücht von dem Geschehenen verbreitete sich trotz der späten Stunde sehr schnell. Bald war auch ein Teil der Scharwache an dem Ort.



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