Nick Carter – Der Raubüberfall im Grand Central Depot – Kapitel 4
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Der Raubüberfall im Grand Central Depot
Ein Detektivroman
Eine folgenschwere Unterredung
Mr. Hoate wollte begütigend dazwischenreden, doch mit rascher Handbewegung schnitt ihm Nick Carter das Wort ab, indem er selbst fortfuhr: »Ich bin noch nicht ganz zu Ende, verehrter Herr. Indem ich meinen begangenen Fehler einsehe, bin ich auch schon dabei, ihn ungeschehen zu machen.«
»Wenn das nur möglich ist!«, versetzte der Anwalt seufzend. »Ist Bristol wirklich der Schurke, für den auch ich Weiterlesen
Secret Service Band 1 – Kapitel 11
Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 1
Old and Young King Brady Detectives
Black Band
Oder: Die zwei King Bradys gegen eine unnachgiebige Bande
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detektive
Kapitel 11
Der Beschattende bemerkt, dass er beschattet wird.
Die Nacht war tiefschwarz. Schwere Wolken verdeckten die Sterne.
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Jim Buffalo – 10. Abenteuer – Kapitel 2
Nick Carter – Der Raubüberfall im Grand Central Depot – Kapitel 3
Nick Carter
Amerikas größter Detektiv
Der Raubüberfall im Grand Central Depot
Ein Detektivroman
Patsy als Taschendieb
Patsy Murphy war zwar noch keine achtzehn Jahre alt, aber schon sehr gerissen. An seinem Meister hing er mit rührender Treue und war jeden Augenblick bereit, sich für Nick Carter in Stücke schlagen zu lassen.
Da an dem Abend, an welchem unsere Erzählung spielt, außer einigen Erkundigungsgängen für Patsy keine weitere Arbeit zur Hand gewesen war, so hatte dieser, als zum Supper keiner der beiden anderen zu Hause Weiterlesen
Der Hexer 35
Robert Craven (Michael Schönenbröcher)
Der Hexer, Band 27
Todesvisionen
Horror, Grusel, Heftroman, Bastei, Bergisch-Gladbach, 15. April 1986, 64 Seiten, 1,70 DM, Titelbild: Espinosa
Der Laut kam mit dem Wind heran, leise erst, kaum wahrnehmbar; ein Raunen in der Ferne, weit hinter den zerklüfteten Felsen und jenseits der Schlucht, in der wir unser Lager aufgeschlagen hatten. Dann schwoll er an, wurde lauter und lauter- und schien sich gleich darauf zu entfernen. Fast wie das Rauschen des Ozeans, der sich an einem fernen Gestade bricht… Mit einem Ruck fuhr ich fuhr ich auf, als ich endlich erkannte, was es war. STIMMEN! Ein monotoner Singsang wie aus Hunderten von Kehlen; ein dumpfer Ton, der einen fast hypnotischen Weiterlesen


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