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Im Gespräch mit Werner Kurt Giesa

Der Glauberg in Hessen. Hier befindet sich eine bekannte keltische Ausgrabungsstätte. Wir treffen uns mit dem Autor Werner Kurt Giesa. Er gibt uns die Möglichkeit, einige Fragen zu seinem Wirken als Autor zu stellen.

Geisterspiegel: Fangen wir am besten am Anfang an: Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Werner Kurt Giesa: Ich habe schon als Schüler in der Schulklasse Geschichten fabriziert und hab die da rumgehen lassen. Die wurden dann auch – mehr oder weniger begeistert – aufgenommen, und ich hatte dann sogar plötzlich irgendwann noch Mitautoren und auch Weiterlesen →

Leipzig liest

Tag Eins – Wetterkapriolen und Verkehrschaos

In voller Erwartung auf die Leipziger Buchmesse begann unsere Reise am 23. März 2007. Ohne Probleme erreichten wir die Landesgrenze zu Thüringen. Schneetreiben setzte ein. Auf allen zwei Autobahnspuren in Richtung Erfurt dichtgedrängt Weiterlesen →

Telefoninterview mit Jason Dark

Die Heftromane, in denen der Geisterjäger John Sinclair gegen das Böse kämpft, sind die meistgelesenen der Welt. Ihr Autor Jason Dark heißt mit bürgerlichem Namen Helmut Rellergerd. In einem Reihenhaus im Bergischen Land tippt er jede Woche eine neue Geschichte.

Geisterspiegel: Jason Dark, wir vom Geisterspiegel freuen uns außerordentlich, dass Sie uns Zeit für ein Interview einräumen. Kommen wir gleich zu einigen ausgewählten Fragen unserer Leser. Am 10. April kommt der 1500ste Sinclair-Heftroman in den Handel. Was geht Ihnen bei dieser Weiterlesen →

Brown Mountain Lights

Brown Mountain Lights

Was ist der Brown Mountain?

Brown Mountain ist ein kleiner Berg im ca. 1.5 Meilen langen, tief liegenden Blue Ridge auf der Grenze von Burke und Caldwell im Westen von Nordkarolina in den USA. Der größte Teil gehört zum Pisgah National Forest. In der Nähe liegt die Stadt Morganton.
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Der Langbogen – Mythos Wunderwaffe

Die äl­tes­ten be­kann­ten Bö­gen wur­den als Fels­bil­der und durch ei­ni­ge Fun­de bei Heath und Hol­me­gard ent­deckt. Die Fun­de wer­den zwar als Lang­bö­gen be­zeich­net, ha­ben aber kei­ne Ge­mein­sam­keit mit dem eng­li­schen Lang­bo­gen. Erst im 13. Jahr­hun­dert wur­de in West­eu­ro­pa der Lang­bo­gen zur bes­ten und ef­fek­tivs­ten Fern­kampf­waf­fe. Da die meis­ten Fern­kampf­waf­fen von meh­re­ren Leu­te be­dient wer­den muss­ten, hat­te der Lang­bo­gen na­tür­lich den Vor­teil, dass er nur von ei­nem ein­zi­gen Men­schen be­dient wur­de. Der Ein­satz des Lang­bo­gens wur­de erst­mals von dem Eng­län­der im eu­ro­pä­i­schen Mit­tel­al­ter als Kriegs­waf­fe ein­ge­setzt.

Das be­ein­dru­ckends­te Er­eig­nis war wohl der Sieg der Eng­län­der, die durch das Ein­set­zen der Weiterlesen →