Interessante Abenteuer unter den Indianern 50
John Frost
Interessante Abenteuer unter den Indianern
Erzählungen der merkwürdigsten Begebenheiten in den ersten indianischen Kriegen sowie auch Ereignisse während der neueren indianischen Feindseligkeiten in Mexiko und Texas
Unglück einer Gesellschaft von Missourikaufleuten
Im Dezember 1832 verließ eine aus zwölf Mann bestehende Gessllschaft Santa Fe und begab sich längs des Canadian River auf den Weg nach Independence. Sie führten auf Mauleseln ungefähr 10.000 Dollar in Silber mit sich. Als sie beim Fluss anlangten, sahen sie einen zahlreichen aus Comanchen und Kiawah bestehenden Indianertrupp auf sich zukommen. Auf beiden Seiten wurde sofort haltgemacht. Die Kaufleute, ihre Gegner scharf Weiterlesen
15 Fragen an Verleger …
… Uwe Siebert
1. Welche Themen sind Schwerpunkte deines Verlages?
Das Motto meines Verlags lautet: »Die ganze Welt des Mystischen und Geheimnisvollen«. Dementsprechend breit sind auch die thematischen Schwerpunkte angelegt. Horror, Fantasy, Science Fiction, Thriller, Mystery und auch Lyrik finden hier ein passendes Zuhause.
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Sammlung bergmännischer Sagen Teil 1
Das arme Bergmannsleben ist wunderbar reich an Poesie. Seine Sagen und Lieder, seine Sprache, seine Weistümer reichen in die älteste Zeit zurück. Die Lieder, die wohlbekannten Bergreihen, die Sprachüberreste, die Weistümer sind teilweise gesammelt. Die Sagen erscheinen hier zum ersten Mal von kundiger Hand ausgewählt und im ganzen Zauber der bergmännischen Sprache wiedergegeben. Das vermag nur zu bieten, wer ein warmes Herz für Land und Leute mitbringt, wo diese uralten Schätze zu heben sind; wer Verständnis für unser altdeutsches religiöses Leben hat, wer – es sei gerade herausgesagt – selbst poetisch angehaucht ist. Was vom Herzen kommt, geht wieder zum Herzen, ist eine alte und ewig neue Wahrheit. Hat der Verfasser auch nur aus der Literatur der Bergmannssagen uns bekannte Gebiete Weiterlesen
Im Gespräch mit Olaf Brill über den Band 8 von Terminus, Finale für Arcane 2
Der achte Band der von Uwe Anton geleiteten zwölfbändigen Perry Rhodan-Miniserie Terminus, Finale für Arcane 2, stammt aus der Feder von Olaf Brill. Der 1967 in Bremen geborene Autor und Redakteur übernahm kürzlich die Betreuung der Stellaris-Kurzgeschichten von Wim Vandemaan und schrieb unter anderem das Buch Der Caligari-Komplex.
Alexandra Trinley: Olaf, was geschieht in deinem Roman?
Olaf Brill: Perry Rhodan erkundet mit einem kleinen Einsatzteam einen Planeten in der Eastside der Galaxis, der im Vorgängerroman von Bernhard Kempen eingeführt wurde. Dort sind sie den Machenschaften des sogenannten Heimlichen Imperiums auf der Spur. Am Ende von Bernhards Roman haben sie eine Entdeckung gemacht, die bei mir eine große Rolle spielt.
Märchen und Sagen der Indianer Nordamerikas 57
Wie es gekommen ist, dass ein Indianerstamm in Oregon kein Bärenfleisch isst
Die Rothäute waren einst sehr unfolgsam und hörten weder auf die Gebote des Großen Geistes noch auf die der heiligen Medizinmänner. Sie verübten die schrecklichsten Greueltaten und schlugen sich gegenseitig tot, als ob sie nur Moskitos seien. Da schickte ihnen der Große Geist zur Strafe ein teuflisches Ungeheuer, das hatte so viele Arme wie eine Tanne Nadeln. Wen es ansah, der starb, und wo es hintrat, da wuchs kein Gras mehr. Sein Atem machte das Laub der Bäume dürr, und sein Blick bestand aus gütigen Pfeilen.

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