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Geisterwelten

Hexen- und Gespenstergeschichten 1

Hexen-und-Gespenster-GeschichtenHexen- und Gespenstergeschichten
Ein geschriebenes Lesebuch aus dem Jahr 1806

An Hexen und Gespenster
glaubt kein gescheiter Mann.
Nur in verrückten Köpfen
trifft man noch sowas an.

I. Hexengeschichten
1. Das behexte Kind

An den Ufern der Donau lag das kleine Dorf Pflughausen, in welchem ein reicher Bauernsohn die schöne, aber Weiterlesen →

Uwe W. Appelbe: Draußen in der Nacht – Unheimliche Erzählungen

Draußen-in-der-NachtUwe W. Appelbe: Draußen in der Nacht – Unheimliche Erzählungen

Horrorliteratur hat viele Facetten. Realistischer Horror, Fantasyliteratur mit gruseligem Einschlag, Splatter- und Zombiegeschichten und subtile, unheimliche Geschichten, die in der klassischen Tradition stehen.
Der Erzählband Draußen in der Nacht von Uwe W. Appelbe , den wir in seiner erweiterten Zweitauflage vorstellen möchten, gehört sicherlich zur letztgenannten Richtung der Horrorliteratur. Der Autor Uwe W. Appelbe verzichtet vollkommen auf gängige Gruselszenarien und Monster wie Zombies, Vampire oder Werwölfe. In Appelbes unheimlichen und durchaus grausamen Geschichten bestimmen irrationale, unkontrollierbare Mächte über das Schicksal der Helden. Gegen diese Ungeheuer helfen weder Pflöcke noch Kreuze. Keiner der Erzählungen folgt dabei gängigen Genremustern. Trotzdem sind die Geschichten spannend und unterhaltsam. Der Autor lädt zu einer unheimlichen Reise durch Südengland und Wales ein, denn jede Geschichte ist mit einem spezifischen Ort Weiterlesen →

Dr. LeStons Kabinett der seltsamen Szenarien

Dr. LeStons Kabinett der seltsamen Szenarien

»Ich weiß schon nicht mehr genau, wie all das, was ich hier zu berichten beabsichtige, eigentlich begonnen hat und kann auch nicht im Geringsten abschätzen, wann dies enden wird. Jedoch befürchte ich, dass ich den Schrecken und meine Verstrickung, in Form etlicher widersinniger Handlungen meinerseits, darin nur äußerst unzureichend für meine Hinterbliebenen beschreiben und erklären kann. Weshalb ich auch auf keinerlei Verständnis oder gar mildtätiger Gnade durch meine durch mich derart geplagten Verwandten oder meine Mitmenschen hoffen kann und werde. Ich vermag es nur alleine hier an dieser Stelle so gut und verständlich wie möglich darzulegen, was mir aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gelingen mag, doch die Entscheidung darüber liegt nun nicht mehr in meinen Händen. Denn wenn man mich dereinst mit, von unzähligen Schrotkügelchen, zerschossenem Schädel hier am Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer finden wird, liegt auf Weiterlesen →

Des Nachts im finstren Wald

Des Nachts im finstren Wald

Egal, wie alt man ist. Märchen sind zeitlos und lassen uns nie so richtig los. Sie haben seit Gedenken ihren Platz auf der ganzen Welt gefunden, sind nicht nur im deutschsprachigen Raum anzutreffen, sondern unter anderem bei den Indianern, bei den Inuit, im Orient oder in Asien sehr beliebt. Märchen gehören zu den ältesten Geschichten der Literatur, wurden und werden nicht nur den Kindern erzählt. Erwachsenen gefallen sie ebenfalls, und so von Mund zu Mund weitererzählt, da in jenen Jahren ihrer Entstehung die wenigsten lesen konnten.

Zu den bekanntesten Märchen gehören jene der Gebrüder Grimm. Jacob und Wilhelm Grimm zogen damals durch das Land, ließen sich von verschiedenen Leuten Geschichten erzählen und schrieben sie auf, sodass daraus ihre weltbekannten Kinder- und Hausmärchen entstanden, welche 1857 erstmals als Buch herausgebracht wurden.

Jana Oltersdorff scheint ebenfalls Märchen zu lieben, und so kam es, dass es des Nachts im finstren Wald über sie kam, – vielleicht Weiterlesen →

Crossover – es wird dich verändern

Crossover – es wird dich verändern

Man kommt an ihnen nicht mehr vorbei. Sie sind nicht zu übersehen. Seit der Gründung von Smashwords durch Mark Coker im Jahr 2008 hat sich ein Sinneswandel in puncto Selbstverlag vollzogen. Self-Publishing Dienstleister schießen wie Pilze aus dem Boden und bieten ihren Service an. Die Beweggründe von Autoren, ihre Werke nicht in einem klassischen Verlag zu veröffentlichen, sind vielschichtiger geworden. Höhere Flexibilität und günstige Konditionen sind unter anderem wichtige Gründe dafür, diesen Schritt einzuschlagen. Doch bei allem technischen Know-how der Self-Publishing-Dienstleister ist es für den Autor unvermeidbar, ein in hoher Qualität erarbeitetes Manuskript zu liefern. Und dazu gehört unumstritten das Redigieren des zu veröffentlichenden Werkes. Dass dies durchaus entweder mit der nötigen Selbstdisziplin oder über ein professionelles Lektorat/Korrektorat machbar ist und prinzipiell die gleichen Arbeitsschritte erforderlich sind, als ob man das Werk bei einem Verlag veröffentlicht, beweist der Autor Fred Ink in seinem Horrorthriller Crossover – es wird dich verändern, welchen ich gern vorstellen möchte.
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