Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 4. – 6. Bändchen – Kapitel XV
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Viertes bis sechstes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
XV. Grimaud spricht
Grimaud blieb allein bei dem Henker. Der Wirt rief nach Hilfe, die Frau betete. Nach einem Augenblick schlug der Verwundete die Augen wieder auf.
Weiterlesen
Die Sternkammer – Band 4 – Kapitel 6
William Harrison Ainsworth
Die Sternkammer – Band 4
Ein historischer Roman
Christian Ernst Kollmann Verlag, Leipzig, 1854
Sechstes Kapitel
Die Entführung
Die Nacht war gekommen. Aveline erwartete ängstlich die Ankunft ihres Geliebten, als laut an die Tür des Häuschens geklopft wurde. Ehe Anthony Rocke öffnen konnte, traten zwei Personen ein und drängten sich an dem alten Diener vorüber, der nach ihrem Geschäft fragte und vergebens versuchte, sich ihnen zu widersetzen, worauf Weiterlesen
Ein Ostseepirat Band 2 – Kapitel 1
Carl Schmeling
Ein Ostseepirat
Historischer Roman
Zweiter Band
I. Eine kleine Jagd
Es gibt nichts Imposanteres, als eine an sich schon pittoreske Gegend, besonders ein Wasser in der Nähe durch Leuchtkugeln der größeren Art, wie sie eigentlich nur zu militärischen Zwecken verwendet werden, erhellt zu sehen.
So klar und genau in ihrem Lichtkreis eine solche Beleuchtung ist, behält sie doch immer noch einen magischen Weiterlesen
Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 4. – 6. Bändchen – Kapitel XIV
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Viertes bis sechstes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
XIV. Die Absolution
Man höre, was geschehen war.
Wir haben gesehen, dass der Mönch nicht durch eine Wirkung seines eigenen Willens, sondern im Gegenteil ganz Weiterlesen
Bill Hammer – Teil 3
Otto Ruppius
Bill Hammer
Episode aus dem Bürgerkrieg in Missouri
Aus: Die Gartenlaube Nummer 6 bis 9, 1862
»Hier heraus kommt er nicht unbemerkt, wenn er noch im Wald steckt«, klang es, »habt nur ein scharfes Auge auf die Querstraße, so kann er gar nicht entwischen, ehe wir nicht hier weg sind!« Und Bill sah im Geist die erwähnte Querstraße, die den Wald und die Eisenbahn durchschnitt, seinen weiteren Weg ihm verlegen und erkannte, dass er nichts tun könne, als an irgendeinem verborgenen Platz den Abzug der Sezessionisten zu erwarten. Dann aber war auch jede Hoffnung verloren, dem bedrängten Heimatsorte Hilfe zu schaffen; die Feinde waren allerdings kaum fünfzig Mann stark, aber er kannte die wilde Verwegenheit dieser Menschen, die nichts zu Weiterlesen
Neueste Kommentare