Die drei Musketiere 67
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
XXXIV.
Eine Botschaft des Kardinals
Drei Tage danach kamen die vier Musketiere nach Paris zurück. Sie hatten sich innerhalb der Grenzen ihres Urlaubs gehalten und statteten noch an demselben Abend Monsieur de Tréville ihren gewöhnlichen Besuch ab.
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Kit Carson – Kapitel 3
Edward S. Ellis
Kit Carson
Jäger, Trapper, Guide, Indianeragent und Colonel der US Army
New York, 1895
Kapitel 3
Das Leben des Fallenstellers – Indianische Pferdediebe – Carsons geschickte Verfolgung und Überraschung der Wilden – Ankunft in Los Angeles – Ärger mit den Behörden – Eine einzigartige Flucht.
Die Fallensteller, die sich im Herzen des Indianerlandes befinden und von allen Seiten feindlich gesinnt sind, waren in allen ihren Bewegungen vorsichtig. Als einer der griesgrämigen Jäger in den Tiefen der Wildnis sein Gewehr auf Weiterlesen
Die drei Musketiere 66
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
XXXIII.
Die Hinrichtung
Es war um die Mitternachtsstunde. Der in seiner Abnahme sichelförmige und durch die letzten Spuren des Gewitters blutig gefärbte Mond ging hinter dem Dorf Armentières auf, das in seinem bleichen Schimmer die Weiterlesen
Die drei Musketiere 65
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
7. bis 10. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
XXXII.
Das Gericht
Es war eine stürmische, finstere Nacht. Schwere Wolken jagten am Himmel hin und verschleierten den Glanz der Gestirne. Der Mond sollte erst um Mittemacht aufgehen. Zuweilen gewahrte man beim Schimmer eines Blitzes, der Weiterlesen
Gold Band 3 – Kapitel 9
Friedrich Gerstäcker
Gold Band 3
Ein kalifornisches Lebensbild aus dem Jahre 1849
Kapitel 9
Der Abschied
Das Wetter hatte sich am anderen Morgen nicht verändert. Derselbe Nebel lag noch auf dem Tal und die Luft war feucht und kalt. Mühsam nur rang sich auch der Tag Bahn durch die zähen Schwaden, während der Himmel in trübes Grau gekleidet blieb.
Eben nur ließen sich aber die ersten Anzeigen des nahenden Tages erkennen, als Hales Zeltleinwand zurückgeschoben wurde und ein Mann mit einem gedämpft gesprochenen »Hallo Hale!« den inneren Raum betrat.
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