T. Kingfisher – Wie man einen Prinzen tötet
T. Kingfisher – Wie man einen Prinzen tötet
Ein kleines Königreich ist umgeben von zwei großen Königreichen. Das kleine Königreich hat – im Gegensatz zu den großen – einen tiefen Schiffshafen, den die beiden anderen Königreiche gerne hätten. Deshalb hat das kleine Königreich zu befürchten, dass eines der beiden anderen es angreifen und einnehmen wird, um den Hafen zu bekommen.
In dem kleinen Königreich gab es ein Königspaar und drei Prinzessinnen. Die älteste Prinzessin heiratete den Prinzen aus dem großen nördlichen Königreich, und das kleine Königreich schmiedete so einen Bund, der es vor dem Untergang bewahrte.
Prinz Vorling, so hieß der Königssohn aus dem Norden, erwartete von Prinzessin Damia allerdings, dass sie ihm einen männlichen Thronerben gebar. Dieser würde auf dem Thron des Nordreiches sitzen. Der zweite Sohn aus dieser Verbindung würde das Hafenreich regieren.
Obwohl der König des Hafenstaates sich über die Verbindung freute, weil sein Staat nun Sicherheit hatte, und seine Frau ihm beipflichtete, weinte die jüngste Prinzessin, gerade zwölf Jahre alt, um ihre Schwester und wollte sie nicht ins Nordreich ziehen Weiterlesen
Die drei Musketiere – Zwanzig Jahre danach – 11. – 14. Bändchen – Kapitel XXIV
Alexandre Dumas
Zwanzig Jahre danach
Elftes bis vierzehntes Bändchen
Fortsetzung der drei Musketiere
Nach dem Französischen von August Zoller
Verlag der Frankh’schen Buchhandlung. Stuttgart. 1845.
Kapitel XXIV. Mazarin in Pierrefonds
Nach Verlauf von zehn Minuten erschien Aramis, den Grimaud schnell benachrichtigt hatte, mit acht bis zehn Edelleuten. Er war ganz strahlend und warf sich seinen Freunden um den Hals.
»Ihr seid also frei, Brüder, frei ohne meine Hilfe? Ich habe also trotz meiner Bemühungen nichts für euch tun können?«
»Beruhigt Euch darüber, teurer Freund; aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Es gibt noch genug zu tun.«
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Secret Service Band 3 – Kapitel 8
Francis Worcester Doughty
Secret Service No. 3
Old and Young King Brady Detectives
The Bradys after a million
Oder: Ihre Verfolgungsjagd zur Rettung einer Erbin
Eine interessante Detektivgeschichte aus dem Jahr 1899, niedergeschrieben von einem New Yorker Detective
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Detektiv Old King Brady, der mehr Rätsel gelöst hat als jeder andere Detektiv, von dem man je gehört hat.
In der Reihe der Geschichten, die in SECRET SERVICE veröffentlicht werden, wird ihm ein junger Mann zur Seite stehen, der als Young King Brady bekannt ist und dessen einziges Lebensziel darin besteht, Old King Brady darin zu übertreffen, gefährliche Fälle aufzuklären und die Verbrecher zur Strecke zu bringen. Wie gut ihm dies gelingt, wird in den folgenden, im SECRET SERVICE veröffentlichten Geschichten ausführlich geschildert.
Die Crawford-Chroniken – Die Krähen von Greengate
Die Crawford-Chroniken – Die Krähen von Greengate
In einer Welt, in der Adelstitel mit Blut bezahlt werden und Gerechtigkeit nur ein flüchtiger Traum ist, kämpfen die Crawfords um ihr Schicksal. Die Krähen von Greengate eröffnet den Reigen eines düsteren Fantasy-Epos, das tief hinabführt in eine mittelalterliche Gesellschaft, gezeichnet von Armut, Krieg und Verrat.
Twifloten – ein karges Land, zerrissen von den Wunden endloser Schlachten. Hier, in den Schatten der Macht, schlägt sich eine Gemeinschaft von Vogelfreien durch die Wirren der Zeit. An ihrer Spitze steht die rebellische Familie Crawford, verstoßen und unbeugsam. Als sie eintausend Flüchtlinge unter ihre Fittiche nehmen, setzen sie eine Lawine in Bewegung, die sie aus der Verbannung in die höchsten Kreise des Adels katapultiert. Doch mit dem Aufstieg wächst die Gefahr: Alte Feinde wittern ihre Chance, Intrigen spinnen sich um ihr neu gewonnenes Erbe, und die Geister der Vergangenheit fordern ihren Tribut.
Mit unerbittlicher Wucht und emotionaler Tiefe erzählen die Crawford-Chroniken von den dunklen Seiten einer Welt, in der Ehre und Verrat oft Hand in Hand gehen. Wo endet der Pfad des Helden – und wo beginnt der des Tyrannen? Was wiegt schwerer: Weiterlesen
Verlosungsaktion Im Reich des Wendigo
Im Reich des Wendigo
History meets mystery
Der Windigo (oder entstammt den spirituellen Überzeugungen der indigenen Völker, die große Teile sowohl der nordöstlichen Küste als auch des kontinentalen Binnenlandes bewohnten, insbesondere die Region um die Großen Seen und den Sankt-Lorenz-Strom. Diese Menschen, eine vielfältige Mischung aus vielen verschiedenen Kulturen und Nationen, teilen einen ähnlichen Dialekt des Algonkin. Daher werden sie oft als Algonkin-Völker bezeichnet.
Der Windigo, manchmal auch als Wendigo oder Weendigo bezeichnet, gilt als der Geist des Winters und als Symbol für die Gefahren des Egoismus. Obwohl die Überzeugungen variieren, wird der Windigo allgemein als schreckliches Wesen mit einem unersättlichen Verlangen nach Menschenfleisch angesehen. Jeder, der einem Windigo begegnet, läuft Gefahr, verschlungen zu werden oder selbst zu einem Windigo zu werden.
Gewöhnlich wird man ein Windigo als Strafe für unehrenhaftes oder tabubehaftetes Verhalten, wie etwa den Kannibalismus aus Weiterlesen
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