Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 4
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796
Kürassiere verwandeln sich in Katzen.
Als zu Debreczin, einer Stadt in Ungarn von beinahe 30.000 Seelen, meist Calvinisten, Feuer aus gekommen war, so beschuldigten alle Einwohner deshalb deutschen Kürassierschwadronen von Ansbach, die daselbst in Besatzung lagen, aus keiner anderen Ursache als der eines allgemeine Hasses, den die echten Ungarn stets gegen diejenigen hegen, die keine ungarischen Hosen tragen. Vergeblich bot der Regimentsobrist den Einwohnern alle Genugtuung an, wenn sie einen einzigen seiner Soldaten überführen konnten, dass er Feuer gelegt habe.
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Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt – Folge 1
Im 19. Jahrhundert war es ein lebensgefährliches Wagnis, ins »gelobte Land« Amerika auszuwandern. Der Bürgerkrieg tobte, und der Westen war noch wild und ungezähmt, bevölkert mit Indianern, Glücksrittern und skrupellosen Banditen, die in allen »Greenhorns« leichte Beute sahen.
Ein solches Greenhorn ist der Auswanderer Jacob Adler, der im Jahre 1863 in New York anlandet. Unschuldig des Mordes angeklagt, musste er aus Deutschland fliehen. Dem menschenfressenden Moloch New York knapp entkommen, macht er sich auf den Weg zur Westküste – hinein in ein Abenteuer, das seinesgleichen sucht!
J. G. Kastner
Amerika – Abenteuer in der Neuen Welt
Folge 1
Flucht in die Neue Welt
Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang 20
Die Fahrten und Abenteuer des kleinen Jacob Fingerlang
Ein Märchen von Gotthold Kurz
Nürnberg, bei Gottlieb Bäumler 1837
Zwanzigstes Kapitel
Von einem Haifisch, der Mann und Haus zugleich verschlungen
Die Frage, wo unser Freund geblieben war, erscheint fast überflüssig, nach dem, was jetzt erzählt worden ist! Er ist mit aufgeflogen, hat an den Sieg der Freunde sein Leben gesetzt, und so die Gastfreundschaft, die ihm das biederherzige Volk erwiesen hatte, mit reichen Zinsen gelohnt.
Deutsche Märchen und Sagen 6
Johann Wilhelm Wolf
Deutsche Märchen und Sagen
Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845
6. Klein Däumchen
Es war einmal eine blutarme Frau, die hatte nichts auf der Welt als ein klein Hüttchen, ein alt Tischchen, ein zerbrochen Stühlchen und ein Söhnchen, und das war so klein, so klein, dass es nicht größer war als ein Daumen. Darum hatte die Mutter es auch Klein Däumchen geheißen. Eines Tages wusste die arme Frau nicht, was sie kochen sollte, und da sprach sie in sich hinein: »Ach hätte ich doch ein Pfund Mehl, ich möchte mir so gerne einen Kuchen backen!« Das hatte Klein Däumchen gehört, denn es saß zufällig in der Schürzentasche seiner Mutter. Es Weiterlesen
Oberhessisches Sagenbuch Teil 1
Oberhessisches Sagenbuch
Aus dem Volksmund gesammelt von Theodor Bindewald
Verlag von Heyder und Zimmer, Frankfurt a. M., 1873
Um alles, menschlichen Sinnen Ungewöhnliche, was die Natur eines Landdtrichs besitzt, oder wessen ihn die Geschichte gemahnt, sammelt sich ein Dunst von Sage und Lied, wie sich die Ferne des Himmels blau anlässt und zarter, feiner Staub um Obst und Blumen setzt.
Gebrüder Grimm: Vorrede zu den deutschen Sagen, Seite VIII
Vorwort

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