Romantruhe-Western Band 30
Kendall Kane
Romantruhe-Western Band 30
… und alle jagen Chester Boone
Western, Paperback, Romantruhe, Kerpen-Türnich, September 2018, 72 Seiten, 4,95 Euro, Titelbild: Pujolar
www.romantruhe.de
Kurzinhalt:
»Gestatten, mein Name ist Boone, Chesterfield Aaron Boone. Meine Freunde nennen mich Chester, meine Feinde aber, und die sind berufsbedingt in meinem Bekanntenkreis leider in der Überzahl, einen gottverdammten Schießer und Hurensohn. Ich bin Gunman, ich lebe von meinen Schießkünsten, aber hätte ich gewusst, was in Weiterlesen
Die drei Musketiere 23
Alexander Dumas d. Ä.
Die drei Musketiere
4. bis 6. Bändchen
Historischer Roman, aus dem Französischen von August Zoller, Stuttgart 1844, überarbeitet nach der neuen deutschen Rechtschreibung
VII.
Das Rendezvous
D’Artagnan lief in aller Eile nach Hause. Obwohl es morgens drei Uhr war und er die abscheulichsten Quartiere von Paris zu durchwandern hatte, begegnete ihm doch nichts Schlimmes. Bekanntlich wacht ein Gott über den Weiterlesen
Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten – Teil 11
Geist-, Wunder-, Hexen- und Zaubergeschichten, vorzüglich neuester Zeit
Erzählt und erklärt von Gottfried Immanuel Wenzel
Prag und Leipzig 1793
Der Hexenmeister
Der Glaube, dass gewisse Menschen, vorzüglich alte Weiber, die man auf dem Brocken oder Blocksberg zu Hexen graduiert, durch die Gewalt des Teufels Donnerwetter, Regengüsse, und tausend andere Wunderdinge hervorbringen können, herrscht ungeachtet unseres philosophischen und aufgeklärten Jahrhunderts noch so ziemlich unter uns Adamssöhnen und besonders unter den Töchtern Evas. Ich kenne Amtleute und Ökonomen, die sich recht ordentlich bekreuzigen, wenn ihnen von ungefähr ein Mütterlein begegnet, das so ein dreiviertel Weiterlesen
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern … Teil 23
Das schwarze Buch vom Teufel, Hexen, Gespenstern, Zauberern und Gaunern
Dem Ende des philosophischen Jahrhunderts gewidmet
Adam Friedrich Böhme, Leipzig, 1796
Einige Unteroffiziere zitieren die Gespenster aus dem Brunnen herauf.
Gegen Weihnachten 1791 starb in Halle der Böttchermeister Hildebrant ein stiller und arbeitsamer Bürger und guter Vater von sieben ihm ähnlichen Kindern. Die beiden Jüngsten, ein Sohn von dreizehn und eine Tochter von siebzehn Jahren, welche diesen Verlust aufs Schmerzlichste fühlten, blieben bis auf ein paar Mietsleute nur allein in ihrem väterlichen Haus. Nach einiger Zeit erhoben sich in der Nacht ein fürchterliches Poltern auf dem Boden und Werfen und Stoßen an den Türen. Nahe Blutsfreunde beteuerten, dies sei der Vater, er habe keine Ruhe usw.
Der Detektiv – Der Fakir von Nagpur – 2. Kapitel
Walter Kabel
Der Detektiv
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Der Fakir von Nagpur
2. Kapitel
Das Auto des Nizam
Wir saßen wieder in unserem Zimmer. Harst stierte mit gerunzelter Stirn geistesabwesend vor sich hin. Ich wagte ihn in seinen Gedanken nicht zu stören. Plötzlich sagte er dann leise: »Warbatty hat in seinem sogenannten Testament selbst erklärt, dass er sich für geistig nicht normal hält. Auch mir ist dieser Gedanke bereits früher Weiterlesen

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