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Literatur

Markus K. Korb – Treibgut

Markus K. Korb
Lovecrafts Schriften des Grauens 26
Treibgut
Horror, Taschenbuch, BLITZ-Verlag, Windeck, Mai 2022, 262 Seiten, keine ISBN, Titelbild: Björn Craig, Umschlaggestaltung: Mario Heyer, Logo: Mark Freier, Vignette: Jörg Kleudgen

Kurzinhalt:
Im Sturm havariert das Schiff von Howard Scott vor der Küste von New England. Der Kapitän überlebt nur knapp. Ein Baron gewährt ihm Unterkunft in seinem Herrenhaus. Schon bald bemerkt Scott, dass sein Retter von einer mysteriösen Krankheit befallen ist. Zudem geschehen rätselhafte Dinge in dem alten Gemäuer. Was verbirgt sich in den Katakomben tief unter der Erde? Warum brennen Feuer auf den Klippen? Welchen Grund haben die geheimen Weiterlesen →

Der Detektiv – Band 22 – Um die Millionenbeute – Teil 4

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 22
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Um die Millionenbeute

Teil 4

»Ich war wieder ich selbst!«, fuhr Harst fort. »Und in demselben Augenblick hatte auch Doornblam verspielt.

›Herr Doktor‹, sagte ich, ›halten Sie mich für so töricht, dass ich mich zu Ihnen wagen würde, ohne meinen Rückzug mir genügend zu decken? Den Tod fürchte ich nicht. Wir müssen alle einmal sterben. Und ich sterbe in Weiterlesen →

Die Gespenster – Dritter Teil – 29. Erzählung

Die Gespenster
Kurze Erzählungen aus dem Reich der Wahrheit von Samuel Christoph Wagener
Allen guten Schwärmern, welchen es mit dem Bekämpfen und Ablegen beunruhigender Vorurteile in Absicht des Geisterwesens ernst ist, liebevoll gewidmet von dem Erzähler Friedrich Maurer aus dem Jahr 1798
Dritter Teil

Neunundzwanzigste Erzählung

Das Gespenst auf dem Grab zu Malchow

Maria, geborene Witte, nun verwitwete Schneidermeisterin Schulze, zu Prenzlau, war vor ungefähr 40 Jahren zu Malchow Kammerjungfer und besuchte eines Abends ihre Eltern, die am Ende dieses Dorfes wohnten.
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Das Buch vom Rübezahl – Teil 17

Das Buch vom Rübezahl
Neu erzählt von H. Kletke
Breslau, 1852

18. Wie Rübezahl das Vertrauen belohnt

1. Einst reisten zwei Gesellen über das Gebirge, die eines Reisepfennigs sehr benötigt waren, ohne den sie nicht weiterzukommen wussten. Trübselig so dahin ziehend, sahen sie eine prächtige Karosse vorüberfahren, die von etlichen Pagen begleitet war. Sie schlossen daraus, dass ein vor­nehmer Herr darin sitze, der wohl für ihre Armut ein paar Pfennige im Beutel übrig habe, eilten hinzu und baten um einen Reisepfennig, dessen sie jetzo höchst bedürftig seien.

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Der Detektiv – Band 22 – Um die Millionenbeute – Teil 3

Walter Kabel
Der Detektiv
Band 22
Kriminalerzählungen, Verlag moderner Lektüre GmbH, Berlin, 1920
Um die Millionenbeute

Teil 3

Auf dem Zentralbahnhof in Stockholm war vormittags neun Uhr bei Ankunft unseres Zuges ein ganzes Polizeiaufgebot zur Stelle. Niemand durfte aussteigen. Reisende, die sich nicht legitimieren konnten, wurden auf dem Bahnsteig von Kriminalbeamten bewacht.
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