Kit Carson – Kapitel 18
Edward S. Ellis
Kit Carson
Jäger, Trapper, Guide, Indianeragent und Colonel der US Army
New York, 1895
Kapitel 18
Carson besucht seine alte Heimat in Missouri – Er reist nach St. Louis – Reise den Missouri hinauf – Er lernt Leutnant John C. Fremont kennen – Er wird als Führer für Fremonts erste Expedition angeheuert – Der Aufbruch nach Westen – Verschiedene Missgeschicke – Die Auswanderer – Der Fehlalarm
Kit Carson hatte seine Heimat in Missouri schon als kleiner Junge verlassen und stand nun in der Blüte eines kräftigen jungen Mannes. Weiterlesen
Catherine Parr Band 1 – Kapitel 6
Luise Mühlbach
Catherine Parr
Erstes Buch
Historischer Roman, M. Simion, Berlin 1851
VI.
Der König und der Vater
»Und jetzt«, Cathi, sagte der König, als alle sich entfernt hatten und er wieder allein mit ihr war, »jetzt Cathi, wollen wir alles vergessen, außer dass wir uns lieben!«
Er umfasste sie, und drückte sie innig an sein Herz. Sie neigte todesmatt ihr Haupt an seine Schulter und lag da, wie eine geknickte Weiterlesen
Der Wildschütz – Kapitel 25
Th. Neumeister
Der Wildschütz
oder: Die Verbrechen im Böhmerwald
Raub- und Wilddiebgeschichten
Dresden, ca. 1875
Fünfundzwanzigstes Kapitel
Das Geständnis
Am folgenden Morgen war in der Hauptstadt allenthalben das Gerücht verbreitet, dass im Laufe der vergangenen Nacht der Leichnam des Hingerichteten… Weiterlesen
Der Kapitän Fracasse – Band 1 – 3. Kapitel
Théophile Gautier
Der Kapitän Fracasse
Ein Mantel-und-Degen-Roman, 1863
Band 1
Drittes Kapitel
Die Herberge Zur blauen Sonne
Der Ort, an dem die müden Ochsen von selbst Halt machten, war eine armselige Ansammlung von Hütten, die in einer weniger abgelegenen Gegend niemand ein Dorf nennen würde.
Dieses Dorf bestand aus fünf oder sechs kleinen Häusern, die sich unter schönen Bäumen befanden, deren Wachstum durch ein wenig Weiterlesen
Die Virginier Erster Band – 4. Kapitel
William Makepeace Thackeray
Die Virginier
Erster Band
Wurzen, Verlags-Kontor, 1858
4. Kapitel
In dem Harry eine neue Verwandtschaft findet
Wenn man gute Freunde hat, gastfreundliche, liebenswürdige, ja sogar respektvolle Nachbarn, dazu einen ehrwürdigen Namen, ein großes Landgut und hinreichendes Vermögen, ein behagliches Heim, das mit allen Bequemlichkeiten und manchem Luxus des Lebens ausgestattet ist, und eine Schar von Dienern, schwarzen und weißen, die auf Befehle warten, eine gute Gesundheit, liebenswerte Kinder und, fügen wir bescheiden hinzu, eine gute Küche, einen guten Keller und eine ebenso gute Bibliothek – sollte ein Mensch, der im Besitz Weiterlesen
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