Westernkurier 09/2013
Der erste weibliche Häuptling der Cherokee Nation
Auf ein Wort Stranger, ich verwende das Wort Häuptling, da es sich in unseren Sprachgebrauch eingebürgert hat.
Der Name, mit dem sich die Cherokee bezeichneten, war Aniyvwiyai (Wirkliches oder Erstes Volk). Die Eroberer, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts auf Indianer des Elati-Dilektes stießen, die sich Tsa-ra-gi nannten, formulierten es als Cherokee. Das Weiterlesen
Crossover? Nein, danke!
Sie sind im Moment wieder modern, die Crossovers. Im Roman-Sektor trifft Alan Demore auf Tony Ballard, bei den Hörspielen ist es Faith van Helsing, die mit Tony Ballard arbeitet. Es scheint, als habe sich der gute Tony bei Xing vernetzt – Gruppe Geisterjäger, Dämonenhasser und Paranormales.
Das mag manche Leser und Hörer freuen, ich persönlich halte solche Mischungen für wenig sinnvoll. Mehr noch, in meinen Augen bringen sie eher Probleme, als dass sie sinnvolle Bereicherungen darstellen.
Wat is’n Dampfmaschin?
Wat is’n Dampfmaschin?
Einige Überlegungen zum Thema Steampunk
Steampunk ist ein neuer Trend, mit welchem man immer mehr in irgendeiner Form konfrontiert wird. Sicherlich haben viele Literaturbegeisterte unter uns schon einmal etwas von Jules Verne oder von H.G. Wells gehört. Doch was wissen andere über Steam, über den Dampf? Oder ist alles nur heiße Luft? Beschäftigen wir uns im Folgenden mit diesem Thema und wagen uns an eine Begriffsbestimmung heran.
Unter Steampunk versteht man die neue Vergegenwärtigung der Vergangenheit mit den hypertechnologischen Wahrnehmungen der Gegenwart.
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Mehr Zombies – diesmal für das iPad!
Zombies sind uralt, gleichzeitig aber auch ewig jung, wie es scheint. Ob im Film, als Comic, in Romanen und Computer-Spielen – Zombies tauchen überall auf und trachten nach dem Fleisch der Lebenden. Nicht wenige Horror-Fans lechzen dabei nach immer neuem Stoff.
Ich bin einer davon!
Westernkurier 08/2013
»Von 1875 bis 1882 gab es sicherlich wenige Männer in Amerika, die während des großen Herdentreibens mehr Erfahrungen mit Indianern, Büffeln, Pferdedieben und Halsabschneidern gemacht haben als ich.
Ich habe stets achtzehn von den vierundzwanzig Stunden eines Tages im Sattel verbracht. Als ich 1882 aufgab, brütete ich keinen einzigen Dollar in der Tasche aus, hatte aber für viele Dollars Spaß am Leben gehabt. Jetzt bin ich einundsiebzig, und wenn ich so zurückblicke, würde ich trotzdem wieder nichts anderes tun, als ich Weiterlesen

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