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Slaterman

Westernkurier 04/2008 – Bowie, der Mann und das Messer

Auf ein Wort Stranger, »Bowie, der Mann und das Messer« ist aus gegebenem Anlass diesmal der Titel meiner neuesten Kolumne.

Als die Armee des mexikanischen Präsidenten General Santa Anna am 6. März 1836 den Alamo stürmte, fanden die Soldaten den todkranken und nach einem Sturz vom Gerüst an der Hüfte gelähmten James »Jim« Bowie inmitten von 22 toten Soldaten der mexikanischen Armee, die dieser eigenhändig mit seinem Bowiemesser in die ewigen Jagdgründe befördert hatte.

Ein verdammt starker Abgang für einen unheilbar an Tuberkulose erkrankten Mann.
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Westernkurier 03/2008 – Wenn die Kapuzenmänner reiten

Auf ein Wort Stranger, »Wenn die Kapuzenmänner reiten« ist das Thema meiner heutigen Kolumne.

Es ist ein düsterer Bericht, ein Bericht über eine Vereinigung, die einen wahrhaft traurigen Rekord an menschlicher Intoleranz und Rassenhass aufgestellt hat und die selbst bis in unsere heutige Zeit noch aktiv am politischen Geschehen in Amerika teilnimmt.

Eigentlich unvorstellbar, aber wahr!

Es geschah am Weihnachtsabend des Jahres 1865, als sich sechs ehemalige Konförderiertenoffiziere im Haus von Richter T. Jones in Pulaski, Tennessee, trafen. Diese Weiterlesen →

Westernkurier 02/2008 – Mann oder Memme

Auf ein Wort, Stranger, Mann oder Memme?

Mit dieser Ausgabe des Westernkuriers möchte ich einmal ein Thema aufgreifen, dass im Allgemeinen in der gängigen Westernliteratur etwas stiefmütterlich behandelt wird.

Logisch, wer erwartet bei Heftromanen, die im Knall-Bumm-Päng Sektor angesiedelt sind, denn auch historischen Background zu Fragen wie beispielsweise über das Gesundheitswesen im Wilden Westen?
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Timetraveller – Episode 6

Im Fa­den­kreuz der Re­gu­la­to­ren

Die vier Ti­me­tra­vel­ler lan­den in ei­nem Ame­ri­ka der Zu­kunft, mit­ten im Win­ter. Nach­dem sie nur knapp dem Tod durch Er­frie­ren ent­gan­gen sind, er­rei­chen sie eine klei­ne Sied­lung, in der merk­wür­di­ge Zu­stän­de herr­schen. Die Be­woh­ner sind of­fen­bar in zwei Klas­sen ge­teilt. Es gibt die so­ge­nann­ten Re­gu­la­to­ren und die Er­wähl­ten. Wäh­rend die Letzt­ge­nann­ten Men­schen ohne Rech­te zu sein schei­nen, bes­teht die ein­zi­ge Auf­ga­be der Re­gu­la­to­ren da­rin, nach ei­nem für die Stu­den­ten nicht nach­voll­zieh­ba­rem Sys­tem im­mer wie­der Er­wähl­te in die Ber­ge zu brin­gen. All­er­dings keh­ren kur­ze Zeit spä­ter nur die Re­gu­la­to­ren zu­rück …

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Westernkurier 01/2008 – Allan Pinkerton – das Auge

Auf ein Wort, Stranger, warum nannte man ihn das Auge?

Geboren wurde er am 25. August 1819 in den Slums der schottischen Großstadt Glasgow. Seine Mutter arbeitete in einer Baumwollspinnerei, sein Vater war Wärter im städtischen Gefängnis. Er war 8 Jahre alt, als der Vater starb, und er die Schule verlassen musste, weil er gezwungen war, für seinen Lebensunterhalt selbst zu sorgen. Er war achtzehn, als ihm der Gesellenbrief als Böttcher überreicht wurde, Weiterlesen →