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Wolfgang Brandt

Last Knights – Die Ritter des 7. Ordens

Last Knights – Die Ritter des 7. Ordens

Kommandant Raiden ist verblüfft, als der betagte Adelige Bartok ihn zu seinem Erben ernennt – ein bedeutendes Vermächtnis, da Bartoks Reich als Vasall unter der Herrschaft eines korrupten Imperiums steht. Als Minister Geza Mott Bartok brutal misshandelt, weil dieser nicht bereit ist, ein hohes Bestechungsgeld zu zahlen, wehrt sich Bartok und wird daraufhin vor Gericht gestellt. Dort prangert er die Erosion der Ehre im Imperium an. Raiden erhält den Befehl, seinen Herrn zu exekutieren, woraufhin der Bartok-Clan aufgelöst und dessen Besitz unter den Mächtigen verteilt wird. Um sicherzustellen, dass Raiden keine Rachepläne hegt, setzt Geza seinen Krieger Ito auf ihn an.

Ein Jahr vergeht. Geza, der noch immer fürchtet, Raiden könnte Vergeltung suchen, fordert die Hälfte der Truppen seines Schwiegervaters Auguste an, um sein neu errichtetes, befestigtes Anwesen zu schützen. Gleichzeitig steigt er zum Ersten Ratsherrn des Kaisers auf. Der misstrauische Kaiser tadelt Geza für dessen anhaltende Paranoia gegenüber Raiden, der scheinbar am Boden ist: ein von Alkohol zerfressener Mann, der sein Schwert verkauft hat, von seiner Frau verlassen wurde und von seinen eigenen Männern verachtet wird, weil er Bartok getötet hat. In dem Glauben, dass Raiden keine Bedrohung Weiterlesen →

Mosaik Band 1

Hannes Hegen
Mosaik Band 1
Dig, Dag, Digedag. Auf der Jagd nach dem Golde

Abenteuer, Comic, Verlag Neues Leben, Berlin, Dezember 1955, 32 Seiten, Texte: Hannes Hegen, Hans Oesterreicher, Zeichnungen: Hannes Hegen, Kolorierung und Tusche: Jochen Arfert, Heinz Handschick

Der Sultan schickte seine Schergen, um von den Handwerkern immer neue Steuern einzutreiben. Dem Töpfer Ali wurden seine letzten Ersparnisse abgenommen. Da diese den Schergen aber nicht genügten, beschlagnahmten sie auch seine Waren, so dass er schließlich gezwungen war, seine Werkstatt zu schließen. Die Digedags, die sich unbemerkt in großen Tonkrügen versteckt hielten, beobachteten das Geschehen. Spontan fassten sie den Entschluss, das Geld zurückzuholen.

Mithilfe der großen Tonkrüge gelang es ihnen, die flüchtenden Steuereintreiber zu Fall zu bringen. Die Folge war, dass das soeben eingetriebene Geld auf der Straße verstreut wurde und die Schergen in Streit gerieten. Währenddessen rief der Muezzin zum Weiterlesen →

Markus Heitz – Schnitzel Surprise

Markus Heitz
Schnitzel Surprise
Knusprig servierte Kochshow-Persiflage

Humor, Taschenbuch, Knaur, München, 02. April 2024, 348 Seiten, 12,00 EUR, ISBN 9783426448748, Cover und Innenillustrationen von Ingo Römling

Klappentext:
»Bares für Gares« – Bestseller-Autor Markus Heitz entfacht mit dieser Persiflage auf alle Koch- und Backshows im TV ein bitterbös-komisches Küchenfeuerwerk!

Thomas »Thom« Mann ist Inhaber des »Manni’s Schnitzeleck«, in dem noch die 80er herrschen. Der Mittvierziger war einst der beste Koch-Azubi seines Jahrgangs, hatte ein eigenes Restaurant und den ersten Stern in Griffweite. Doch dann endete der steile Aufstieg im »Schnitzeleck«, wo die Gerichte »Schnitzeltod in Venedig« und »Der Frittenberg« heißen.
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Napoleon – eine Analyse zwischen Epos und Psychogramm

Napoleon – eine Analyse zwischen Epos und Psychogramm

Napoleon Bonaparte will französischer Kaiser werden und sein ehrgeiziger Aufstieg passiert rasant. Zugleich nimmt in seinem Leben aber auch die Liebe zu seiner Frau Joséphine eine entscheidende Rolle, zu der er in einem emotionalen Abhängigkeitsverhältnis steht.

Auf dem Schlachtfeld ist er ein strategischer Planer und visionärer Anführer. Doch in der ehelichen Beziehung werden ganz andere Schlachten ausgetragen. Nur kann der Feldherr seine untreue Frau durch die Eroberung der Welt an sich binden?

 

Ridley Scotts filmisches Monumentalwerk erhebt sich wie ein gewaltiges Fresko vor den Augen des Publikums, ein Tableau von Schlachtenlärm und innerer Zerrissenheit, von kriegerischem Glanz und menschlicher Tragik. In der Figur Napoleons offenbart sich ein Paradox: ein Mann, der die Welt zu seinem Schachbrett machte und doch ein Gefangener seines eigenen Geistes blieb. Scott enthüllt die Ambivalenz dieses mythisch aufgeladenen Charakters mit einem kühnen Strich – weder beschönigend noch Weiterlesen →

Captain Future: Vom legendären Science-Fiction-Helden zur Ikone der Popkultur

Captain Future: Vom legendären Science-Fiction-Helden zur Ikone der Popkultur

Es war einmal ein Held, dessen Name in den Sternen stand: Captain Future. Er entstammte der Feder des amerikanischen Schriftstellers Edmond Hamilton, durchstreifte seit den 1940er Jahren die unendlichen Weiten des Universums und fesselte unzählige Leser mit seinen epischen Abenteuern. In den Pulp-Magazinen jener Zeit lebte er auf, als Vorbote futuristischer Wunder, als Bannerträger des Fortschritts und der Gerechtigkeit.

Curtis Newton, genannt Captain Future, wurde auf dem Mond geboren, inmitten einer geheimen Forschungsstation, die von seinen Eltern, den brillanten Wissenschaftlern Roger und Elaine Newton, betrieben wurde. Doch das Schicksal schlug grausam zu: Der skrupellose Victor Corvo nahm Curtis’ Eltern das Leben, sodass der junge Newton unter den Fittichen außergewöhnlicher Weggefährten aufwuchs. Grag, ein mächtiger Roboter mit einem Herzen aus Metall, Otto, ein formwandelnder Androide mit menschlichen Zügen, und Professor Simon Wright, dessen brillanter Geist in einem schwebenden Tanksystem über den Tod hinaus weiterlebte, wurden seine Familie, seine Lehrer und seine treuen Gefährten auf einer niemals endenden Reise.

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