Die Legende der Bellhexe
Die Legende um die Bellhexe beruht unter anderem auf einem Ereignis, welches sich in den 1800er Jahren zugetragen haben soll.
Eine Gruppe Jungen erforschte die Höhle, von dessen Zugang man einen bemerkenswerten Blick auf den Red River im Norden von Tennessee hat. Während der Regenmonate fließt Wasser als Wasserfall aus dem Höhleneingang und macht die Weiterlesen
Die Feinde der Tuchhändlerin
Während der gesamten Zeit des Mittelalters sah man den Status der Frau nach kanonischem und weltlichem Recht als minderwertig an und stellte die Frau unter die Vormundschaft des Mannes. Dies führte in vielfältiger Weise zu Benachteiligungen in fast allen Lebenslagen. In der sich Ende des Hochmittelalters rasant entwickelnden Stadtgesellschaft war die wirtschaftliche Stellung der Frau genauso vielschichtig und uneinheitlich wie ihre soziale Stellung. Aus wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus waren Frauen zum größten Teil sowohl vor als auch während der Ehe erwerbstätig. Anhand städtischer Steuerlisten lässt sich nachvollziehen, dass insbesondere ledige oder verwitwete Frauen aus den unteren Schichten unverhältnismäßig viel vertreten waren. In vielen großen Handelsstädten und kleineren Ortschaften vermehrten sich Weiterlesen
Lesung im Spiegelslustturm mit Alfred Wallon
Wenn man den Ortseingang von Marburg aus Richtung Gießen kommend erreicht, sieht man eines der Wahrzeichen der Stadt auf den Lahnbergen. Es handelt sich dabei um den Kaiser-Wilhelm-Turm – im Volksmund auch Spiegelslustturm genannt. Was hat es mit diesem Bauwerk auf sich?
Es war zu Beginn der Zeit der Romantik in Deutschland. Nach strenger Form und Rationalität der Klassik sehnten sich die Menschen nach Gefühl und Innerlichkeit, nach Individualität und Neuentdeckung des Lebens. In Marburg fand diese neue Bewegung sehr rasch viele Anhänger, unter ihnen zum Beispiel Friedrich Carl Savigny, Achim von Arnim, die Gebrüder Grimm und die Brentano-Geschwister.
Eines Tages entdeckte der Kanzleibeamter am Marburger Obergericht Köhler bei einen Weiterlesen
Dallas Stoudenmire
Der Revolverheld und Lawman Dallas Stoudenmire wurde am 11. Dezember 1845 als eines von neun Kindern von Lewis und Elizabeth Stoudenmire in Aberfoil, Alabama geboren.
Im Jahr 1862 trat er der Konföderierten Armee bei und diente in der 45. Alabama-Infanterie. Während des Bürgerkrieges wurde er mehrmals verwundet und behielt für den Rest seines Lebens zwei Kugeln in seinem Körper.
Als der Krieg vorüber war, zog er um 1867 nach Columbus, Texas, da ihm nachgesagt wurde, eine Reihe von Männern getötet zu haben. Obwohl der etwa 1,93 große Mann gefährlich erschien, beeindruckte er durch sein schönes markantes Gesicht und seine auffällige Kleidung Weiterlesen




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