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Unbekannt

Der Welt-Detektiv – Band 14 – 1. Kapitel

Der Welt-Detektiv Nr. 14
Opir, das Gespenst der Nacht
Verlagshaus für Volksliteratur und Kunst GmbH Berlin
1. Kapitel
Der Schrecken von Arizona

Harry Taxon, einst Schüler des berühmten Sherlock Holmes, heute selbständiger Detektiv in New York, stand in freudiger Erregung am Kai und sah dem Ausbooten der Passagiere zu, die soeben den großen, aus England ankommenden Ozeanriesen verließen.

Der Weltdetektiv hatte seine Ankunft avisiert. Nun aber, wo bereits alle Passagiere das Schiff verlassen hatten, zweifelte Harry Taxon daran, dass der vergötterte Meister mitgekommen war. Harry erwartete den großen Meister diesmal nicht nur, um ein freudiges Wiedersehen mit ihm zu feiern, sondern auch aus anderen Gründen. Diese Gründe waren schwerwiegender Natur.

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Adalbert von Geiersberg – Kapitel 2

Adalbert von Geiersberg
genannt: Der Ritter von Habenichts,
ein Zauberzwerg namens Mossul sowie Meschhed, die Amazonenkönigin – das schönste Weib auf Erden und zugleich die furchtbarste Zauberin des Morgenlandes.
Eine abenteuerliche und höchst wundersame Geschichte aus der Zeit der Kreuzzüge nach Jerusalem.
Altötting und Burghausen, um 1860
Verlag der J. Lutzenberger’schen Buchhandlung

Die Mörderhöhle im Wald

Als Adalbert vor vier Jahren von einer weiten Reise im Auftrag des Kaisers heimkehrte, hatte er in einem schattigen Wald sein Ross an den Ast eines Baumes gebunden und sich darunter gelagert, um sich von der heftigen Sonnenhitze des anstrengenden Ritts zu erholen. Vor Ermüdung war er in einen tiefen Schlaf gesunken, aus dem ihn ein wilder Lärm aufschreckte. Fünf Räuber hatten ihn überfallen. Zwei von ihnen waren gerade damit beschäftigt, ihm Hände und Füße zu binden, während sich die drei Weiterlesen →

Aus den Geheimakten des Welt-Detektivs – Band 14 – 1. Kapitel

Aus den Geheimakten des Weltdetektivs
Band 14
Das Geheimnis der Goldgräberhütte
Kapitel 1
Aus Amerika zurück

In die Halle des Viktoria-Bahnhofes zu London brauste der Schnellzug aus Liverpool.

Schon seit zehn Minuten harrte auf dem breiten, taghell erleuchteten Perron ein zahlreiches Publikum auf das Eintreffen dieses Zuges, denn so mancher hatte einen Verwandten oder Freund zu erwarten, der nicht nur aus Liverpool heimkehrte, sondern der aus weiter Ferne zurückgekommen war.

Ist doch Liverpool der größte Hafen Englands, und die aus Indien kommenden Schiffe, die aus Amerika heimkehrenden Luxusdampfer laden dort ihre zahlreichen Passagiere aus, die dann mit einem der Schnellzüge nach der Hauptstadt Englands Weiterlesen →

Al Capone – Band 50

Al Capone
Band 50
Ist Weller wirklich tot?

1. Kapitel
Der neue Direktor des CHICAGO HERALD

Ed Weller eröffnete seine Tätigkeit als Direktor des CHICAGO HERALD mit der Veröffentlichung einer Artikelserie über Gangster und Bootlegger. Schon früher, als diese unter der Leitung von Mister Benson Veltman anonym veröffentlicht worden waren, erregten seine Aufsätze großes Aufsehen. Jetzt aber, da sein voller Name unter jedem Artikel stand, riefen sie beim Publikum eine Riesensensation hervor. Die Leute rissen sich um die Exemplare der Zeitung, sodass die gesamte Auflage, obwohl sie der Verlag ganz bedeutend erhöht hatte, in kurzer Zeit vergriffen war.

Die Aktionäre strahlten; sie setzten ihrem neuen Direktor ein fabelhaftes Gehalt aus. In vier Tagen machte Ed Weller den Weiterlesen →

Adalbert von Geiersberg – Kapitel 1

Adalbert von Geiersberg
genannt: Der Ritter von Habenichts,
ein Zauberzwerg namens Mossul sowie Meschhed, die Amazonenkönigin – das schönste Weib auf Erden und zugleich die furchtbarste Zauberin des Morgenlandes.
Eine abenteuerliche und höchst wundersame Geschichte aus der Zeit der Kreuzzüge nach Jerusalem.
Altötting und Burghausen, um 1860
Verlag der J. Lutzenberger’schen Buchhandlung

Der Ritter von Habenichts

Am Hofe des Kaisers hatte Adalbert, eine arme junge Doppelwaise, vier Jahre verlebt, in zwei Feldzügen ruhmvoll gekämpft und schließlich im Alter von 24 Jahren von einem kinderlosen Oheim die Burg Geiersberg im Rheingau geerbt, die er jedoch noch nie gesehen hatte. Zur Belohnung für seine mit großer Auszeichnung geleisteten Dienste erteilte ihm der Kaiser auf feierliche Weise den Ritterschlag, schenkte ihm zwei vortreffliche Pferde sowie etwas Geld und entließ ihn mit den huldvollsten Zusicherungen Weiterlesen →